Dienstag, 23. Oktober 2018

Trauminseln im Indischen Ozean: Einladung zu einer Bilderreise auf die Seychellen



Der Sommer 2018 war sehr lang, sehr sonnig, sehr warm und zumeist auch sehr trocken. Für viele Menschen war es ein Traumsommer in Deutschland – der nun aber doch vorbei ist. Daher wäre es schön, jetzt in der dunklen Jahreszeit bei Sonnenschein und wohliger Wärme am weißen Strand zu sein und im türkisfarbenen Wasser zu schwimmen? Nun, dann lasst Euch/lassen Sie sich doch für einen Abend zumindest in Bildern mitnehmen zu genau solch einem Ziel: 
auf die Seychellen!

Im Gemeindehaus (Alte Schule) Barnin, 
Lindenstraße 9, 
am 7. November 2018 (Mittwoch)
um 19:00 Uhr 

starten wir in Richtung Indischer Ozean. 

Udo Steinhäuser, Naturschützer und Naturfotograf aus Plau am See, wird uns an diesem Abend in einem reich bebilderten Vortrag in das ferne tropische Paradies entführen.
115 Inseln und Inselchen gehören zur Inselgruppe der Seychellen. Die „Sanften Inseln“ liegen knapp südlich des Äquators, rund 800 km vor der Ostküste Afrikas. Täglich geht die Sonne um 6:00 Uhr auf und um 18:00 Uhr unter, ganzjährig bewegen sich die Temperaturen am Tage bei 28-30°C. Es gibt eine tropische Fülle an Pflanzen und Tieren am Land und im Wasser. Die dort lebenden Menschen sind gelassen und freundlich.

Diese wunderbaren Insellandschaften mit großen runden und glatten Granitblöcken, Kokospalmen und Riesenschildkröten an weißen Bilderbuch-Stränden sind den meisten von uns wahrscheinlich aus Werbefilmen und Werbespots bekannt. Doch gibt es auf den bis zu 900 m hohen Inseln auch üppige tropische Wälder und im Küstenmeer eine bunte Unterwasserwelt zu entdecken und zu bestaunen.

Udo Steinhäuser hat gemeinsam mit seiner Frau bereits drei Mal die Seychellen besucht und bei ausgedehnten Streifzügen erkundet. Er lädt Euch/Sie und uns mit seinem Reisebericht zu einem Besuch auf den „Trauminseln im Indischen Ozean“ ein. Herzlich willkommen zu diesem Vortrag, den Ihr Euch/Sie sich nicht entgehen lassen sollten!




Der Eintritt ist frei. Für Getränke ist gesorgt.

Zur Deckung der entstehenden Unkosten freuen wir uns über eine kleine Spende. Vielen Dank!









Mittwoch, 17. Oktober 2018

Unser Kochtag 2018

Wenn der Herbst auf der Leiter steht und die Blätter bunt anmalt, schwingen wir im Gemeindehaus kräftig die Kochlöffel bei unserem jährlichen „Kochtag“. Unter dem Motto „Gestern Arme-Leute-Essen - Heute Delikatesse“ wurde am vergangenen Sonntag der Saal im Barniner Gemeindehaus wieder zum großen Kochstudio umfunktioniert. Gleichzeitig an mehreren Tischen lebten alte Rezepte aus der sogenannten „Schmalen Küche“ oder "Aus armen Zeiten“ auf.
Aus einfachen Zutaten wird "Himmel und Erde" traditionell vor allem zur Erntezeit im Herbst zubereitet
Der Förderverein „Alte Schule“ – Barnin e.V. möchte mit den gemeinsamen Koch-Aktionen dazu anregen, in der Familie oder auch als Einzelperson für sich selbst schmackhaftes Essen frisch zuzubereiten. Das ist heute leider längst nicht mehr in allen Haushalten selbstverständlich. Sicherlich, es braucht Zeit, nicht nur ein fertig gekauftes Gericht in der Mikrowelle aufzuwärmen, sondern alles selbst zu machen. Doch bereitet das Kochen auch nicht zu unterschätzende Freude, wie unser gemeinsamer Kochtag beweist. Ganz abgesehen davon, dass selbst gekochtes Essen einfach besser schmeckt.

Hier brutzeln "Pannschinken"
Keine Lust, alleine zu kochen? Warum dann nicht öfter einfach mal gemeinsam kochen? Anregungen dafür gibt es genügend, zum Beispiel eben auch an unserem Kochtag. 
Mit viel Freude und Eifer wurde vorbereitet, gekocht, geschmort, gerührt und abgeschmeckt. Dampfende Töpfe und Schüsseln, klappernde Kochlöffel, erhitzte Gesichter und immer wieder Lachen begleiteten den Kochtag. 
Mit ein bisschen Unterstützung klappt es mit dem Kochen und haben auch Kinder Spaß daran

Ein Blick hinüber - was wird am Nachbartisch gekocht und wie zubereitet?
Geht fix, geht einfach und schmeckt gut: Wer kennt "Ei guckt aus Stulle"? 
"Pfann-Kuchen" mit Kirschen schmeckt warm am besten
Am vergangenen Sonntag haben wir zeigen können, dass sich selbst mit einem geringen Finanzaufwand und zum Teil außerdem in kurzer Zeit sehr schmackhafte Speisen zubereiten lassen. Manche davon sind dem einen oder anderen wahrscheinlich von zu Hause bekannt oder vielleicht sogar bis heute Familientradition. So kamen bei uns nicht nur „Arme Ritter“ auf den Tisch, sondern auch passend zum Herbst „Himmel und Erde“ aus Äpfeln und Kartoffeln, ein deftiger Wrukeneintopf und ein würziger Kohleintopf mit Möhren und Pilzen, „Pannschinken“, Milchkartoffeln, eine bunte Gemüsepfanne, Dicke Bohnen (Saubohnen) mit Speck, ein Hefe-Apfelkuchen vom Blech, Rote Grütze … - die Aufzählung ließe sich noch um etliche weitere sehr leckere Gerichte fortsetzen.

Gleich probiert und für sehr lecker befunden: "Himmel und Erde" mit gebratener Blutwurst


Nacheinander kamen die fertigen Gerichte auf die herbstlich dekorierte große Tafel und konnten verkostet und mit Genuss verspeist werden. Zu schaffen war es für so manch einen gar nicht, alles wenigstens nur einmal zu probieren. Groß war die Vielfalt der Speisen und großartig war deren Geschmack!

Ein Dankeschön allen Köchinnen und Köchen, allen Sponsoren und auch allen, die mit Genuss und Freude die Köstlichkeiten verspeist haben.

Zum Vormerken für alle, die gerne kochen, kochen lernen wollen, Ideen für die eigene Küche suchen und frisch zubereitetes leckeres Essen zu schätzen wissen: Im Herbst 2019 gibt es in der Alten Schule in Barnin, dem Gemeindehaus, unseren nächsten Kochtag zum Mitmachen. Das neue Motto dafür werden wir voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres bekannt geben.








Samstag, 29. September 2018

Kochtag in der Alten Schule in Barnin


Wir laden auch in diesem Jahr ganz herzlich ein, in der Alten Schule (Gemeindehaus) in Barnin mit uns gemeinsam zu kochen und zu essen. Stand im letzten Jahr das Hühnerei im Mittelpunkt, so soll es nun um sogenannte frühere „Arme-Leute-Essen“ gehen. Diese Essen, die früher aus der Not heraus kreiert worden sind, werden in heutigen Zeiten des Wohlstands mitunter belächelt. Doch mitunter wurden sie inzwischen wiederentdeckt und gelangen sogar teilweise als ganz besondere Spezialitäten oder Delikatessen auf unsere Teller. Wir wollen solche Gerichte aus früheren Zeiten gemeinsam mit unseren Gästen nachkochen und natürlich auch wieder an der großen Tafel gemeinsam verspeisen.

Klangvolle Bezeichnungen wie „Himmel und Erde“, „Arme Ritter“, „Ei guckt aus Stulle“, „Wrukeneintopf“ oder „Rote Grütze“ wecken vielleicht Erinnerungen oder machen einfach neugierig, was sich dahinter wohl verbergen mag.


Am 14. Oktober 2018 von 12:00 Uhr bis ca. 14:30 Uhr 

werden wir im Barniner Gemeindehaus, der Alten Schule, Gerichte nach alten Rezepten zubereiten. Die Zutaten und erforderlichen Gerätschaften sind vorhanden, so dass Sie/Ihr lediglich Interesse am gemeinsamen Kochen und Probieren sowie einen guten Appetit mitbringen solltet. Kinder und junge Leute sind ausdrücklich und ganz herzlich eingeladen, Ihr werdet ganz bestimmt viel Spaß bei diesem Kochtag haben! 









Sonntag, 22. Juli 2018

Unser Sommerausflug 2018 zu den 1000-jährigen Eichen von Ivenack


Nachdem es uns im vergangenen Jahr so gut gefallen hat, statt eines Sommerfestes einen Ausflug zu unternehmen, haben wir uns auch in diesem Jahr wieder so entschieden. Als Ziel hatten wir unter mehreren Vorschlägen den kleinen Ort Ivenack in der Nähe der Reuterstadt Stavenhagen ausgewählt, der über die Region hinaus bekannt ist für die im dortigen „Tiergarten“ stehenden knorrigen alten Eichen, die „1000-jährigen Eichen“. Noch gar nicht so lange, erst seit August 2017, wird der Ort Ivenack in der Liste der Orte geführt, in denen es einen Baumkronenpfad, Baumwipfelpfad oder ähnliches gibt, und auch auf den Baumkronenpfad waren wir neugierig und sehr gespannt.

Anders als im letzten Jahr gibt es in diesem Sommer hier im Nordosten Deutschlands seit Wochen kaum einmal eine Spur von Regen. Da machte der vergangene Sonntag keine Ausnahme, das sonnig-heitere Wetter mit leichtem Wind war einfach perfekt für den geplanten Ausflug. Die gewählte Route führte auf überwiegend kleineren Straßen zunächst durch den Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide mit seinen sommerlich duftenden Kiefernwäldern und anschließend durch den Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See mit seiner bezaubernden Hügellandschaft.


Bei der Ankunft in Ivenack war noch etwas Zeit für einen Kaffee aus den mitgebrachten Thermoskannen und die "Naschkatzen" griffen beim selbstgebackenen Kuchen kräftig zu, obgleich es erst Vormittag war. 
Danach begann die vorgebuchte Führung mit Forstwirtschaftsmeister Jörg Hellwig vom Forstamt Stavenhagen durch den Ivenacker Tiergarten. 


Es gab lebhaft-frische Schilderungen zur Geschichte und zur Entwicklung des Tiergartens von den Anfängen bei heute, Spannendes und Wissenswertes über die knorrigen alten Eichen und wir erfuhren, warum unter Eichen die besten Schinken wachsen.  


Die Trupolje-Schweine im großen Gatter haben viel Platz und fressen Eicheln besonders gerne - das sorgt für bestes würziges Fleisch und somit für besonders schmackhaften Schinken
Interessante Fakten über die Ivenacker Eichen als erstes Nationales Naturmonument in Deutschland und über den attraktiv gestalteten, gut 600 Meter langen Baumkronenpfad rundeten die Führung ab. Dass der Baumkronenpfad inzwischen sehr beliebt ist und junge und alte Menschen gleichermaßen anzieht, zeigt sich vor allem daran, dass sich seit der Eröffnung des Baumkronenpfades die Anzahl der Besucher auf etwa das Vierfache erhöht hat. 

Zwischendurch plauderte Jörg Hellwig außerdem ein wenig „aus dem Nähkästchen“ und schilderte mit einem Augenzwinkern ein paar sehr „spezielle“ Begegnungen mit Besuchern, die bei den vielen Führungen natürlich nicht ausbleiben.

Im Anschluss an die Führung lohnte sich auch der Besuch der attraktiv gestalteten, Ausstellung im Barockpavillon zum Thema Eiche. 

Der Barockpavillon beherbergt eine sehenswerte Ausstellung zu den Eichen, ihrer Lebensgeschichte und ihren Bewohnern
Blick im Barockpavillon von unten hinauf zur Kuppel.
Danach begaben wir uns auf den Baumkronenpfad und folgten seinem Lauf, der sich gemächlich um Baumstämme und zwischen Baumkronen in die Höhe windet, bis hinauf auf die Aussichtsplattform des Turms. Aus einer Höhe von mehr als 30 Metern erschließen sich schöne Ausblicke über den Ivenacker See, zum Schlossareal und über die umgebende Landschaft.

Blick zur Aussichtsplattform des Turms als Teil des Baumkronenpfades

Gemächlich führt der Pfad aufwärts

Auf Höhe der Blätterkronen großer Bäume - Entdeckung und Erfahrung einer für uns nicht alltäglichen Perspektive
Nach dem dreistündigen, sehr schönen und interessanten Aufenthalt im Ivenacker Tiergarten war es Mittagszeit und nach kurzer Überlegung entschieden wir uns, dafür einen Picknickplatz am Kummerower See zu suchen. 


Am hübschen kleinen Hafen in Kummerow war im Handumdrehen die Tafel aufgebaut und mit den mitgebrachten und meist selbst zubereiteten leckeren Speisen und mit Getränken üppig gedeckt.  


Wir ließen es uns richtig gut gehen, so unmittelbar an der Wasserkante, mit Blick auf die schaukelnden Boote und den See mit seinem vom Wind leicht gekräuselten blauen Wasser und den welligen Hügeln an nördlichen Ufer.





Pünktlich zum Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft waren wir nach einem wunderschönen Tag zurück in Barnin. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Ausflugs beigetragen haben! Und sehr gut möglich, dass wir uns im nächsten Jahr wieder gemeinsam auf eine Tagestour begeben werden.

Wir wünschen Ihnen/Euch einen (weiterhin) schönen Sommer. Sehen wir uns bei einer der kommenden Veranstaltungen des Fördervereins? 
Natürlich freuen wir uns auch über neue Mitstreiter, die Lust haben, das Dorfleben in Barnin aktiv mitzugestalten. Für einen Kontakt können Sie/könnt Ihr uns sehr gerne ansprechen oder einfach eine E-Mail über das Kontaktformular senden.


Ein Fischadler jagte am Kummerower See ganz in unserer Nähe





Montag, 9. Juli 2018

Sommerausflugs-Tipp: Spektakuläre Naturfotos in Bollewick bei Röbel


Unser Sommer-Ausflugstipp ist ganz besonderer Art und unabhängig vom Wetter. 

In der größten norddeutsche Feldsteinscheune in Bollewick bei Röbel/Müritz wird 
vom 15. Juli bis zum 2. September 2018 wieder die atemberaubende Foto- Ausstellung präsentiert:

"WILDLIFE PHOTOGRAPHER OF THE YEAR"




Dank des großen Engagements der Veranstalter ist es auch für dieses Jahr gelungen, die faszinierenden preisgekrönten Naturfotos des weltweiten Wettbewerbs  "WILDLIFE PHOTOGRAPHER OF THE YEAR" nach Mecklenburg-Vorpommern in die Feldsteinscheune Bollewick zu holen. Der renommierte Wettbewerb wird jährlich vom Natural History Museum London und vom BBC Wildlife Magazine ausgelobt. Es ist also eine wirklich ganz besondere Fotoausstellung!

Im Jahr 2017 wurde der Wettbewerb bereits zum 53. Mal ausgetragen. Und während der Call für den Wettbewerb 2018 ausgerufen ist, wandern Preisträger-Fotos verschiedener Kategorien aus dem Wettbewerb 2017 in Ausstellungen um die ganze Welt, wo sie an ausgewählten Orten gezeigt werden. Aus 92 Ländern wurden rund 50.000 Fotos eingesendet. Aus dieser Vielzahl musste die Jury die Preisträger in den einzelnen Kategorien ermitteln.

Einen kleinen Vorgeschmack auf eindrucksvolle Fotos vermittelt dieser Link, der auf die Seite des Natural History Museum London führt. Dort sind zugleich verschiedene Informationen über den Wettbewerb, dessen Historie und Hintergründe zu finden.

Ein Besuch der Fotoausstellung in der großen Feldsteinscheune in Bollewick lässt sich durch die kleine Online-Stippvisite natürlich nicht ersetzen – also machen Sie sich/macht Euch unbedingt auf den Weg dorthin - Sie/Ihr werdet begeistert sein!

Die Ausstellung kann vom 15. Juli bis zum 2.September 2018 täglich von 10:00-18:00 Uhr besucht werden.
Eröffnet wird die Ausstellung am Sonnabend, 14. Juli 2018, siehe nachfolgende Einladung:





Weitere Informationen zum Veranstaltungsort "Die Scheune" sind auch hier zu finden. 

Telefonische Nachfragen sind möglich unter 039931 / 52009.






Sonntag, 27. Mai 2018

Ausflugstipp für den 9./10. Juni 2018: „Offene Gärten in Mecklenburg-Vorpommern“


Am Wochenende 9./10. Juni 2018 öffnen sich landesweit 145 Gartenpforten für Besucherinnen und Besucher und laden ein zu Entdeckungen und Erkundungen, zum Verweilen und zu Gesprächen. 



An der Aktion „Offene Gärten in Mecklenburg-Vorpommern“ beteiligen sich auch viele Gärten, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind.


Menschen sind verschieden, und genau so verschieden sind auch ihre Gärten, nicht nur was deren Größe betrifft. 



Bunte Bauern- und Hausgärten, formal gestaltete Zier- und Nutzgärten, großzügige Landschaftsgärten, traditionell und modern gestaltete Gärten, Schaugärten von Gärtnereien und sogar eine Kleingartensparte beteiligen sich an der Aktion. 


Insbesondere naturnahe Gärten, in denen auf den Einsatz giftiger Stoffe verzichtet wird, bieten nicht nur Menschen, sondern auch Insekten, Vögeln und anderen Tieren Lebensraum.

Wie Sie Gärten finden, die Sie besonders interessieren könnten? Der Verein Offene Gärten in MV e.V. hat wieder eine Broschüre der teilnehmenden Gärten nach Regionen zusammengestellt. Die Kurzbeschreibungen der Gärten lassen erkennen, was die Besucher erwartet, so dass Sie sich Ihre Favoriten zu einer Tour zusammenstellen können.
Ihnen und allen Gastgeberinnen und Gastgebern wünschen wir neben gutem Wetter viele interessante Entdeckungen sowie inspirierende Begegnungen und Gespräche.










Donnerstag, 17. Mai 2018

Kunst offen am Pfingstwochenende

Sie öffnen am Pfingstwochenende wieder ihre Ateliers, Werkstätten und Galerien – viele Künstlerinnen und Künstler beteiligen sich erneut oder erstmals an der Aktion „Kunst offen“. Diese Aktion ist die Möglichkeit, sich und seine Werke öffentlich vorzustellen, für Berufskünstler und –Kunsthandwerker ebenso wie für Menschen, die sich in ihrer Freizeit als Künstler oder Kunsthandwerker betätigen.

Die umfangreichen Programme aller Regionen des Landes mit den jeweiligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern finden Sie hier (bitte klicken)

Glasarbeit von Ramona Grunert, Glaswerkstatt "Krümel" Neu Schlagsdorf
(Teilnahme zusammen mit Malgruppe "Farbenrausch". 19067 Retgendorf. Seestr. 3A)

Vielleicht nutzen Sie sogar die Möglichkeit, sich selbst bei einem der zahlreichen Angebote als Künstler zu versuchen?

Wir wünschen viel Freude, spannende Begegnungen und interessante Gespräche mit Künstlern und mit anderen Besuchern.



Und natürlich wünschen wir Ihnen/Euch ein frohes Pfingstfest!