Sonntag, 19. April 2026

Jubliäumsfeier 20 Jahre „Förderverein Alte Schule“ – Barnin e.V.


Wir hatten Grund zu feiern: 20 Jahre Förderverein "Alte Schule" -Barnin e.V.! Und das wollten wir gemeinsam mit unseren Gästen feiern.


Der Willkommensgruß an der Eingangstür zum Gemeindehaus war angebracht, die war Kaffeetafel gedeckt, die Teller mit selbstgebackenem Kuchen reichlich gefüllt, die Gäste waren eingetroffen, der Sekt perlte in den Gläsern - jetzt konnte unsere Jubiläumsfeier 20 Jahre Förderverein „Alte Schule“ - Barnin e.V. beginnen. 

Acht Jagdhornbläser eröffneten die Jubiläumsfeier schwungvoll mit zwei Liedern.

Bei einem Gläschen Sekt begrüßte die Vereinsvorsitzende Isa Krietsch alle Anwesenden. 

Unter den Gästen waren neben Vereinsmitgliedern und ihren Begleitungen die ehemalige Vorsitzende Simone Zieske, Bürgermeister Stephan Stange und sein Stellvertreter, Frau Baumgarten als Vertreterin des Amtes Crivitz, Vertreterinnen und Vertreter des Kulturvereins Barnin, des Hof Barniner Landvereins sowie Referenten der Vortragsabende. 


Aus der Kita „Uns Lütten“ in Crivitz waren „De lütt Plattsnackers“ mit zwei Erzieherinnen der Einladung gefolgt und zeigten ein äußerst liebenswertes Programm.



Spielerisch wurden „up Platt“ zum Beispiel „Ein Vogel wollte Hochzeit machen“, „Neun kleine Gössel“ oder „Wenn der Topf aber nun ein Loch hat“ aufgeführt. 

Die jüngsten Gäste zauberten mit ihrem Programm den Erwachsenen (und dabei nicht nur ihren Eltern) ein Lächeln ins Gesicht, und der eine oder die andere der „großen Leute“ wischte sich heimlich sogar eine kleine Träne der Rührung aus dem Gesicht.

Im Anschluss gab die Vereinsvorsitzende einen bildlichen Abriss über die zurückliegenden 20 Jahre Vereinsarbeit von den Anfängen bis heute sowie einen kleinen Ausblick auf die Zukunft. Dem einen oder anderen Gast war anzusehen, dass dabei Erinnerungen an Veranstaltungen, Begegnungen und Aktionen aus der Vereinsgeschichte wach wurden. 

Bei Kaffee und Kuchen ließ es sich an den festlich gedeckten Tischen gut schlemmen. Unsere beiden treuen und fleißigen Helferinnen Maria und Silke hatten immer alles im Blick, wirkten im Hintergrund, kochten Kaffee, schenkten nach und füllten die Teller auf, wo es nötig war und ließen dann auch einige „Kurze“ über den Tresen gehen. 

Die Jagdhornbläser traten noch einmal in Aktion und gaben unter anderem mit dem Mecklenburglied und „Dat du min Leevsten büst“ den zweiten Teil des Geburtstagsständchens. Aldor von Wolfframsdorff brachte die Gäste im Saal zum Lachen mit kleinen plattdeutschen Anekdoten von Wolfgang Kniep, wofür es ebenfalls viel Applaus gab. 

Bürgermeister Stephan Stange fand in seinem Grußwort viele anerkennende Worte, Lob und Dank für die Arbeit unseres Fördervereins. So würdigte er, dass Bildung, Kultur und Geselligkeit in dem kleinen Verein über die Jahre ein zu Hause gefunden haben. „De Dörpstuw“ bezeichnete der Bürgermeister als einen liebenswerten Anziehungspunkt für Gäste und Anwohner. Und er sprach auch davon, dass Gäste, die die Vortragsabende besuchen, inzwischen das besondere kulinarische „Begleitprogramm“ zu schätzen wissen und nach den Vortragsabenden immer gut gelaunt nach Hause gehen. 

Nicht zu zuletzt gab es dann noch eine große Überraschung, denn der Bürgermeister übergab an den Förderverein ein großartiges Geschenk - einen Gutschein der Gemeinde in Höhe von 200€ für die weitere Vereinsarbeit! Das ist für unseren Verein viel Geld, für das wir uns hier noch einmal sehr herzlich bedanken möchten. Vor dem Hintergrund knapper Haushaltmittel der Gemeinde wissen wir dieses Geschenk ganz besonders zu schätzen.


Beim weiteren gemütlichen Beisammensein wurden viele Erinnerungen und so manche Geschichten und Begebenheiten ausgetauscht. Im Hintergrund liefen Bilder aus 20 Jahren Förderverein, die liebevoll zusammengestellt waren. Immer wieder waren Ausrufe und Kommentare zu hören: „ Ach ja, schau, das haben wir ja auch gemacht!“, „Oh, das war Klasse! Was Ihr schon so alles gemacht habt!“, „Na, das werden wir bestimmt auch noch (mal) machen.“ Es wurde viel erzählt und gelacht.

Gegen Ende der Jubiläumsfeier lugte die Sonne durch die Wolken, und nach einem besonders schönen Sonntagnachmittag gab es zum Abschied die eine oder andere herzliche Umarmung. Lasst uns die nächsten Jahre gemeinsam mit dem notwendigen Elan und Schwung weitermachen und dabei gewiss auch die eine oder andere neue Idee ausprobieren und umsetzen!

 


Danke für 20 Jahre Förderverein „Alte Schule“ – Barnin e.V. an alle Sponsoren, Unterstützer, Helfer, Freunde und Interessenten, an alle unsere Gäste und natürlich vor allem auch an alle Mitglieder. Danke für eine schöne gemeinsame Jubiläumsfeier, für alle freundlichen Worte persönlich und im Gästebuch, für eine Reihe von Geschenken und weitere Spenden! 


Wir machen gerne weiter und freuen uns auf die Fortsetzung der Vereinsarbeit sowie auf Ihren/Euren Besuch bei einer unserer nächsten Veranstaltungen.

 

 


 

 



 

 


19. Barniner Pflanzentauschbörse



Wir laden ein zur
19. Barniner Pflanzentauschbörse
am 2. Mai 2026 (Sonnabend)
von 15:00-17:00 Uhr
vor dem Museum „De Dörpstuw“ Barnin



Es ist Zeit für die 19. Barniner Pflanzentauschbörse und damit wieder Gelegenheit zum Tausch von Garten- und Zimmerpflanzen. Ob Zier- oder Nutzpflanzen, ob in großen oder kleinen Töpfen, Tüten oder Kisten - alle Pflanzen, die zu viel oder zu groß geworden oder die übrig geblieben sind, können mitgebracht und getauscht werden. Auch ohne „Mitbringsel“ können Pflanzen kostenlos mit nach Hause genommen werden. Bei Tee, Kaffee und Kuchen lässt sich prima fachsimpeln und gemütlich beisammen sein.

Zum Saisonstart ist auch "De Dörpstuw" geöffnet. Ein kleiner Rückblick auf die Pflanzentauschbörse im vergangenen Jahr ist hier zu finden (bitte klicken).


Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch!



Zur Beachtung: Verkäufe sind ausdrücklich nicht gestattet. Die Veranstaltung selbst ist kostenfrei. Wir freuen uns über eine kleine Spende zur Deckung der Unkosten. Vielen Dank!

Isa Krietsch, Vorsitzende






Donnerstag, 2. April 2026

Unser Ostergruß 2026

 

Die Natur schmückt sich passend zur Osterzeit mit erstem frischen Grün und leuchtenden Blüten. In Hauseingängen, auf Terrassen und Balkonen grüßen bunt bepflanzte Töpfe und Kübel und an so manchem kleinen Gartenbaum schaukeln Ostereier fröhlich im Wind. Sofern die Sonne vom Himmel scheint, ist ihre wärmende Kraft jetzt schon ganz deutlich zu spüren. 

Hat das Ostereier-Färben bei Euch Tradition?

Gehört für Euch ein Osterfeuer unbedingt zu Ostern dazu?

Ist ein Osterspaziergang für Euch unverzichtbar? 
Werdet Ihr Zeit mit lieben Menschen gemeinsam verbringen oder freut Ihr Euch darauf, endlich einmal wieder Zeit nur für Euch alleine zu haben?

 


Wie, wo und mit wem auch immer Ihr das Osterfest in diesem Jahr verbringen werdet - wir wünschen allen ein frohes Osterwochenende!

 


 

Hinweis in eigener Sache: Am 2. Mai 2026 (Sonnabend) findet von 15:00-17:00 Uhr vor dem Museum „De Dörpstuw“ die 19. Barniner Pflanzentauschbörse statt. Wir laden dazu ganz herzlich ein! In Kürze folgen weitere Informationen, also schaut gerne wieder auf diese Seite. Wir freuen uns auf Euren Besuch!

 

 

 


 

Mittwoch, 25. März 2026

Reise ins Baltikum. Ein Drei-Länder-Paket


Litauen, Lettland oder Estland? Welches der drei Länder lohnt sich als Reiseziel besonders?

Auf diese Frage hat Thomas Münzberger, der Referent des Vortragsabends, eine ganz einfache und eindeutige Antwort: „Natürlich alle drei Länder!“ Das klingt vielversprechend. 

Bevor der Vortragsabend starten kann, ist wie immer an solchen Abenden noch einiges zu tun. Der Saal im Gemeindehaus wird eingeräumt und die Leinwand muss aufgestellt werden. Derweil wird in der Küche die kleine „Pausenversorgung“ vorbereitet. Dass dieses lecker duftende Brot den Gästen richtig gut schmecken wird, davon ist Karola nach der Duftprobe überzeugt. 

Schon sind die Plätze besetzt und die Busreise kann starten. Nicht das erste Mal sind Thomas Münzberger und seine Frau mit einer Reisegruppe unter Leitung des Umweltökologen Martin Labuda von der Universität Bratislava unterwegs. Über die lange Distanz von Deutschland geht es praktischer Weise von Deutschland aus via Fähre in Richtung Osten. Das macht die lange Anreise sehr angenehm und entspannt.

Im Baltikum angekommen, erwartet uns an diesem Vortragsabend ein herrlich bunter Mix. Es gibt Stadterkundungen in verschiedenen Städten, von denen einige besonders quirlige Zentren besitzen. Alte Stadtkerne wurden oft komplett neu nachgebaut und nicht selten im Kontrast dazu gleich daneben eine hochmoderne Stadtarchitektur errichtet. Ob Vilnius in Litauen, Riga in Lettland oder Tallinn in Estland, Thomas Münzberger stellt lebhaft und überzeugend die drei baltischen Hauptstädte als besondere kulturelle Zentren vor, in denen es sich lohnt, auch abseits der in den Reiseführern beschriebenen Sehenswürdigkeiten auf Entdeckungstour zu gehen.


In den weitläufigen ländlichen Regionen gibt es dagegen immer wieder dörfliche Siedlungen und Höfe, die wie aus der Zeit gefallen erscheinen. 

Vor der estnischen Küste liegen in der Ostsee einige größere und sehr viele kleine Inseln. Selbst ganz kleine Inseln waren in der Vergangenheit lange Zeit bewohnt und es sind heute noch Zeugen dieser Besiedlung zu finden. Zu den größeren Inseln wie der Insel Saremaa verkehren regelmäßig Fähren, so dass die Inseln gut zu erkunden sind. 


Unsere bei den Gästen sehr beliebte kleine „Pausenversorgung“ versucht sich inzwischen schon traditionell stets ein wenig am jeweiligen Vortragsthema zu orientieren. Und so warten heute nach litauischer, lettischer und estnischer Art zubereitete kleine Häppchen darauf, verzehrt zu werden. 

Die Idee der Pause am Vortragsabend ist natürlich und insbesondere, dass angeregte Gespräche mit dem Referenten ebenso wie auch zwischen den Gästen zustande kommen können. Einige Besucher waren schon selbst im Baltikum oder planen gerade ganz aktuell eine Reise dorthin und so gibt es viele Fragen an Thomas Münzberger. 


Die langen Ostseestrände des Baltikums sind über weite Strecken kaum oder nur wenig genutzt. Dort, wo die Küste aus Kalkgestein besteht, können sich Fossilienliebhaber auf Entdeckungstour begeben und an den vielen Fundstücken begeistern. 

Wie der Referent mehrfach erwähnt, ist die Landschaft des Baltikums der in Mecklenburg-Vorpommern zumindest ähnlich. Eine besondere Begeisterung ist ihm allerdings bei den fantastischen Moorlandschaften anzumerken. Es handelt sich um lebende Moore, die sich oft über riesige Flächen erstrecken. Bei uns gibt es solche gesunden Moorlandschaften schon lange nicht mehr. 

Herzlichen Dank, Thomas Münzberger, für die lebhaft geführte und abwechslungsreiche Reise an diesem Abend, die uns allen die baltischen Staaten, ihre Entwicklung, ausgewählte geschichtliche Hintergründe sowie einige Besonderheiten näher gebracht hat. Es dürfte nach diesem Vortrag wohl kein Zweifel daran bestehen, dass Litauen, Lettland und Estland auf jeden Fall lohnende Reiseziele voller Überraschungen und Entdeckungsmöglichkeiten sind.

 

Ein Dankeschön an alle, die an diesem Abend unsere Gäste waren und sich mit auf die Reise begeben haben. Ein Dankeschön geht ebenso an alle, die mit angepackt und durch ihre Hilfe zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Und natürlich geht ein Dank an diejenigen, die unser Sparschwein mit einer Spende gefüttert haben und so dazu beitragen, dass wir unsere Vereinsarbeit fortsetzen können.

 

 

Wir freuen uns auf die weiteren Veranstaltungen unseres Jahresprogramms und darauf, dann bekannte und auch neue Gesichter begrüßen zu dürfen – herzlich willkommen!

 

 



Montag, 2. März 2026

Vortragsabend in der Alten Schule Barnin am 18. März 2026


Zu unserem nächsten Vortragsabend laden wir herzlich ein:


„Reise ins Baltikum“

Vortrag mit Dr. Thomas Münzberger

am 18. März 2026 (Mittwoch)

um 19:00 Uhr

Gemeindehaus Barnin (Alte Schule. Lindenstraße 9)



Das Baltikum - Litauen, Lettland und Estland. Die drei Staaten besitzen ihre jeweiligen Besonderheiten, doch zugleich auch eine Reihe von Ähnlichkeiten. Sie verbindet eine bewegte und spannende Geschichte ebenso wie eine alte und gleichzeitig jung gebliebene Kultur. Sie sind reich an Naturschönheiten: lange einsame Küsten, ausgedehnte gesunde Moore, Flusstäler und artenreiche Wiesenlandschaften und Wälder. Die Begegnungen mit offenen und interessierten Menschen bleiben den Besuchern des Baltikums genauso in Erinnerung wie eine vielfältige und schmackhafte regionale Küche. Der Arzt und naturbegeisterte Fotograf Thomas Münzberger aus Malchow wird über seine Erlebnisse im Baltikum berichten. Herzlich willkommen zu diesem Abend!


Der Eintritt ist frei. Für Getränke ist gesorgt. Wir würden uns über eine kleine Spende zur
Deckung der Unkosten freuen. Vielen Dank!


Isa Krietsch. Vorsitzende





Dienstag, 3. Februar 2026

Winterspaziergang

 


Willkommen in unserem „Winterdorf“!
Wir haben „richtigen“ Winter, mit fast durchgängigem Frost seit den letzten Tagen des vergangenen Jahres und mit Eis und Schnee. Das ist selten geworden, der letzte Winter wie dieser liegt schon mehr als zehn Jahre zurück. Grund genug für uns, hier im Dorf und unterwegs auf die schönen Seiten dieses Winters zu blicken. Wir nehmen Euch gerne mit!

An der Badestelle hat Sabine B. den richtigen Durchblick an der alten Weide erwischt.

Mit etwas Sonne ist die verschneite Landschaft besonders schön anzusehen. 

Eiskalte Vergänglichkeit: Vielgestaltiges formschönes Eis. 

Winterruhe an der Badestelle im Dorf. 

Dieser Tag startet mit einem regelrecht glühenden Himmel über der verschneiten Landschaft. Auf der Suche nach Futter fliegen große Trupps nordischer Gänse ein. 

Das diffuse Winterlicht verleiht der verschneiten Obstwiese mit den alten Bäumen einen ganz besonderen, beinahe märchenhaften Charme. 

Skilaufen direkt vor der eigenen Haustür - bei uns in Norddeutschland etwas Besonderes. Das muss ausgekostet werden! 

Und wenn am Tag keine Zeit war oder es gar nicht genug sein kann, dann geht Skilaufen am Abend im Licht der Stirnlampe  ;). 

Es gibt auch im Winter verschiedene Gründe sich zu freuen und zu feiern. Herzlichen Glückwunsch, Sabine! 

Also heute frieren ja die stolzesten Hahnenkämme: „Meine Herren, es ist sehr kalt. Lassen Sie uns zusammenrücken, damit uns etwas wärmer wird.“ 

Der See ist zugefroren. Die seit dem Jahreswechsel fast durchgängigen Minusgrade haben das Eis gut dick werden lassen. Das lädt trotz des eisigen Ostwindes zu längeren Spaziergängen auf und über den See ein. 

Erst kommt der Schlitten zum Einsatz, dann wird auf die Schlittschuhe gewechselt. Und hinterher gibt es heute am Stand der Feuerwehr vielleicht etwas Warmes zu trinken und eine Bratwurst.

Fast wie in Skandinavien und nicht nur Eis und Schnee: Helle Polarlichter tanzen in der kalten Nacht vom 19. zum 20. Januar über Deutschland und sind auch über unserem See und dem Dorf zu beobachten. Was für ein fantastisches Wintererlebnis! Alle diejenigen, die dabei waren, werden dieses großartige Himmelsschauspiel ganz bestimmt nicht vergessen.

 

Wieder zu Hause angekommen, machen wir es uns jetzt richtig warm und gemütlich. Das ist doch ebenfalls eine schöne Seite des Winters. Der Frühling aber, der wartet bereits unter dem Schnee …

 

 

Bald geht es los mit unseren diesjährigen Veranstaltungen. Schaut gerne in unseren Veranstaltungskalender (hier klicken). Wir freuen uns auf Euren Besuch, seid herzlich eingeladen.

 

 

 


Montag, 22. Dezember 2025

Weihnachtsgruß und Gruß zum Jahreswechsel 2025/26

Der letzte Kalendereintrag unseres Fördervereins im Jahr 2025 kündigte wie in den Jahren zuvor unseren internen Jahresabschluss an. 

Zum Dunkelwerden trafen wir uns vor „De Dörpstuw“, um in kleiner Runde bei Bratwurst vom Grill, Glühwein und Apfelpunsch sowie ein paar anderen von zu Hause mitgebrachten Leckereien noch einmal im alten Jahr eine gemeinsame Stunde zu verbringen. 

Wie schön, dass es nach den Regentagen zuvor ein regenfreier und nicht zu windiger Abend war. So konnten die mitgebrachten Fackeln und Laternen in Ruhe ihr gemütliches Licht verbreiten. 



Das Jahr war voller Ereignisse - im Förderverein, im Dorf, in den Familien und „in der großen weiten Welt“. Zeit, um Rückschau auf das eine oder andere Thema zu halten. Aber auch Zeit, um eine Pause einzulegen, miteinander unbeschwert zu lachen und es sich gut gehen zu lassen. 


Herzliche Weihnachtsgrüße senden wir an alle unsere Mitglieder, an unsere großen und kleinen Gäste aus Nah und Fern, an alle Helfer, Sponsoren, Mitstreiter, Freunde und Interessenten des Fördervereins „Alte Schule“ – Barnin e.V.!

  

Wie in jedem Jahr heißt es unsererseits auch zum Jahreswechsel 2025/2026: Lasst uns mit Kerzen, Lichtern, Freundlichkeit und offenen Herzen Wärme, Helligkeit und Frieden in die Welt bringen.

 

Wir wünschen Euch FROHE WEIHNACHTEN und ein friedliches, gutes und gesundes Jahr 2026! Auf Wiedersehen im neuen Jahr.

  


 


Dieses Mal möchten wir uns und Euch die folgenden Zeilen mit auf den Weg ins neue Jahr geben:

  

Die leisen Mächte

In der Stille geschehen die großen Dinge.

Nicht in Lärm und Aufwand der äußeren Ereignisse,

sondern in der Klarheit des inneren Sehens,

in der leisen Bewegung des Entscheidens,

im verborgenen Opfern und Überwinden: wenn

das Herz durch die Liebe berührt, die Freiheit

des Geistes zur Tat gerufen, und sein Schoß zum

Werke befruchtet wird. Die leisen Mächte sind die

eigentlich starken.

 

Romano Guardini

 


 


 Der Vorstand