Montag, 19. Oktober 2026
Mittwoch, 14. Oktober 2026
Genuss beim Kochen rund ums Korn in der Alten Schule Barnin
Der Gemeindesaal in der alten Schule ist in bewährter Weise zum „Kochstudio“ umfunktioniert. Das geht schnell, weil wir darin über die Jahre Übung haben. Die Koch- und Arbeitsplätze werden für die verschiedenen geplanten Rezepte vorbereitet. Ist alles dabei, was benötigt wird?
Gemeinsam mit den Gästen wird das Gemüse geputzt und das Fleisch mit einem scharfen Messer vom Knochen getrennt.
„Oh, hier duftet es aber gut! Und das ist ja ein interessantes Gerät.“ Bei Sabine B. werden Maiskörner zu Popcorn. Nicht nur die Kinder greifen immer wieder in die Schüssel.
„Das schmeckt genauso wie bei meiner Oma.“ Das bedeutet, es schmeckt gut, denn Sylvias Graupeneintopf ist schon nach kurzer Zeit zu einem großen Teil verspeist.
Ein herzlicher Dank geht zudem an all diejenigen, die unser Sparschwein mit einer freundlichen Spende gefüttert haben.
Noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache:
Am 4. November 2026 (Mittwoch), findet um 19:00 Uhr in der Alten Schule Barnin mit einem Vortragsabend unsere nächste Veranstaltung statt. Die Einladung ist in Kürze hier auf unserer Seite verfügbar. Wir freuen uns über interessierte Besucher, herzlich willkommen!
Dienstag, 13. Oktober 2026
Ein unterhaltsamer Waldspaziergang mit dem Pilzberater
Und ganz offensichtlich hat es auch dem Pilzberater gefallen, der er unterbreitet das Angebot, noch ein weiteres Mal gemeinsam auf Pilztour zu gehen. Auf jeden Fall sehr gerne, darauf haben wir Lust.
Herzlichen Dank ebenfalls an alle Teilnehmenden unserer Pilzwanderung sowie für die freundlichen Spenden, die unsere weitere Vereinstätigkeit unterstützen.
Sonntag, 27. September 2026
Gemeinsam kochen in der Alten Schule Barnin 2026
Einladung zum Mitmach-Kochtag
„Barnin
aufs Korn genommen“
am 11. Oktober 2026
(Sonntag)
von 12:00 – ca. 14:30
Uhr
Gemeindehaus Barnin (Alte Schule. Lindenstraße)
Mit einem kleinen Augenzwinkern verbunden ist das
diesjährige Motto unseres Kochtags. Es dreht sich alles um Körner im weiteren
Sinne. Gemeinsam mit den Gästen werden wir im Saal des Gemeindehauses (Alte
Schule) verschiedene Speisen und Gerichte aus und mit Körnern zubereiten. Wie
es Tradition ist, werden die fertigen Gerichte dann natürlich anschließend gemeinsam
an der herbstlich dekorierten Tafel verkostet und verspeist.
Große und kleine Leute sind gleichermaßen willkommen
und Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Über eine kleine Spende freuen wir uns.
Donnerstag, 20. August 2026
Sommerputz in „De Dörpstuw“
Schon ist es August und damit Zeit für einen Sommerputz im und am Barniner Dorfmuseum „De Dörpstuw“.
Zwar ist es ein sehr heißer Nachmittag, doch wir wollen den Einsatz nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschieben und packen gemeinsam an.
Im
Museum muss eine Ecke frisch gestrichen werden.
Gemeinsam gegen Staub und Spinnfäden, dann ist auch das bald erledigt.
Weil die Ausstellung teilweise neu gestaltet werden soll, kann ein Teil der Ausstellungsstücke gleich nach dem Entstauben weggeräumt und verstaut werden. Gibt es Ideen, welche Themen Schwerpunkt im nächsten Jahr sein sollen? Ja, es gibt Ideen - lasst Euch dann überraschen.
Die Dachpappe am Insektenhotel ist mit der Zeit brüchig geworden und kaputt. In kurzer Zeit ist die neue angebracht.
Nach knapp zwei schweißtreibenden Stunden haben wir das geschafft, was wir uns vorgenommen hatten und können für heute die Arbeit beenden.
Es ist ohnehin Abendbrotzeit und wir wollen wie in den letzten Jahren nach dem Arbeitseinsatz gemeinsam draußen vor „De Dörpstuw“ essen. Nach getaner Arbeit noch etwas Zeit miteinander zu verbringen und zu schwatzen ist schön und fühlt sich gut an. Außerdem lässt sich nebenbei auch gleich noch dies und das besprechen.
Danke an alle, die mit angepackt haben, sich an dem gemeinsamen Einsatz und an der anschließenden gemeinsamen Feierabend-Runde beteiligt haben.
Samstag, 4. Juli 2026
Unser Sommerausflug 2026 - Rückblick auf einen ganz besonderen Tag
Richtig heiß hat es unseren Sommerausflug 2026 erwischt! Er fand statt am vergangenen Wochenende, dem Wochenende, an dem auch in unserer Region die bislang höchsten Juni-Temperaturen seit Beginn der offiziellen Wetteraufzeichnung gemessen wurden.
Treffpunkt Bushaltestelle Barnin am Morgen: Alle am Ausflug teilnehmenden Mitglieder und eingeladenen Gäste sind gut gelaunt und startklar. Auf geht’s!
Wir bleiben auch in diesem Jahr erneut in unserer hiesigen Region und ersparen uns lange Anfahrtswege. Es gibt immer nach wie vor eine ganze Reihe vielversprechender Ausflugsziele, die wir bislang noch nicht gemeinsam erkundet haben. Dazu gehört das DDR-Museum in Dabel, unser erstes Ziel. Die meisten von uns waren erstaunlicher Weise tatsächlich noch nicht dort, obgleich es gar nicht weit entfernt ist. Ein Grund mehr, das nun zu ändern.
Was
für eine Sammlung! Abertausende Gegenstände aus dem Alltag in einem Staat, den
es seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gibt. Es sind abertausende Gegenstände in
oft vielfacher Ausfertigung, die Inhaber Marcus Schmied über lange Jahre mit
unendlich großem Engagement und Aufwand zusammengetragen hat und auch aktuell
immer noch weiter zusammenträgt, sicherstellt, erhält, repariert, ausstellt ...
Der Platz reicht trotz der jüngsten Erweiterungen nicht aus, um alle Objekte präsentieren zu können. Zehntausende weitere Sammelstücke sind daher derzeit eingelagert.
Es sind nicht nur die vielen Gegenstände selbst, die wir wiederfinden und wiedererkennen. Es sind die vielen eigenen kleinen und großen Geschichten, Erlebnisse und Erinnerungen, die damit verbunden und plötzlich wieder präsent sind. Das ist überwältigend! Nach zwei Stunden sind alle „platt“ - Zeit für ein kleines „DDR-Softeis“?Noch schnell ein Foto zum Abschluss der (Wieder-)Entdeckungsreise. Danke Marcus und weiterhin viel Erfolg mit dem Museum und den weiteren Vorhaben!
Ebenfalls in Dabel und damit fast nebenan sind im „Borstel-Treff“ Plätze für das Mittagessen reserviert. Trotz der Lüftungsmöglichkeiten im Wintergarten ist es inzwischen sehr heiß und dadurch der Durst besonders groß. Dann kommt das Essen, das auf den Tellern hübsch angerichtet ist, guten Appetit.
Die Augen lächeln, die großen Hände sprechen von jahrzehntelanger körperlich schwerer Arbeit. Für den Nachmittag sind wir angemeldet
bei Heiko K. Voss zu einem Besuch in seiner Metallwerkstatt und Galerie in
Runow. Der Metallkünstler und Buchautor war im vergangenen Herbst in Barnin zu
Gast mit einem Vortrag über seinen Naturgarten und sein erstes Buch, das er zu
diesem Thema geschrieben hat. (Ein Rückblick auf den sehr gelungenen und
gut besuchten Vortragsabend ist unter diesem Link zu finden: hier klicken.)
Heute soll jedoch seine Metallkunst im Mittelpunkt stehen.
von Heiko K. Voss herzlich willkommen geheißen. Nach einer kurzen Einführung zu sich und seiner Arbeit geht es zunächst nach nebenan in die Galerie.
In den zwei Galerieräumen sind ausgewählte Metallarbeiten zu sehen, zu erleben und vor allem auch zu bestaunen. Heiko K. Voss erläutert die verschiedenen Techniken, die er bei der Anfertigung der Objekte angewendet hat. „Und wie kommt man denn auf solche Ideen?“ Auch darauf gibt es Antworten. Von einer ersten Idee bis zum fertigen Kunstwerk ist es jedoch oft ein langer Weg.
„Mir gefällt am besten …“, das ist für die einen ganz einfach zu beantworten, andere wollen oder können sich da nicht so leicht festlegen. Zu verschiedenen sind die Techniken, die Motive und die von den Kunstobjekten ausgehende Wirkung. Und so entwickeln sich auf der einen Seite viele rege Gespräche, während Einzelne längere Zeit versunken vor einem ganz bestimmten Kunstwerk stehen.
Auch von Agnes, der Frau von Heiko K. Voss, erfahren wir viele interessante Dinge über die Metallkunst ihres Mannes. Manchmal weist sie auf Besonderheiten oder Details hin, die wir sonst so nicht wahrgenommen hätten. Oder sie spricht darüber, was sie selbst beim Betrachten empfindet und welche Gedanken ihr kommen. Das ist sehr bereichernd, denn Menschen nähern sich Kunstwerken eben doch ganz unterschiedlich, betrachten diese aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und nach unterschiedlichen Aspekten.
Und außerdem: „Was, das Muster ist mit der Flex gemacht?“
„Die Kunstschmiedearbeiten fand ich schon beeindruckend schön.“ Besser lässt es sich nicht zusammenfassen, als Sabine es im Nachgang des Ausflugs formuliert hat.
Wer trotz der Sonnenglut mag, betrachtet anschließend auch noch die im Außengelände auf der Wiese aufgestellten großen Objekte für den Freiraum.
Die Objekte greifen unterschiedliche Themen aus Gesellschaft und Natur auf und positionieren sich dazu. Sie sind nicht weniger faszinierend als die Ausstellungsstücke in der Galerie, regen zu eigenen Gedanken und Interpretationen an oder animieren dazu, eine begonnene Geschichte einfach weiter zu spinnen.Geübt ist geübt und im Handumdrehen ist in der Metallwerkstatt zwischen Maschinen, Geräten und Materialien eine Kaffeetafel aufgebaut und gedeckt. Tische, Stühle, Geschirr, Kaffee und selbstgebackener Kuchen - wir haben alles mitgebracht. Beim Kaffeetrinken lässt es sich ganz ungezwungen miteinander plaudern. Das gefällt auch dem Metallkünstler, der schmunzelnd anmerkt: „Das ist Premiere, das hat es hier bislang noch nicht gegeben.“
Lieber Heiko, ganz herzlichen Dank für den wunderbaren Nachmittag und dafür, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns einen Einblick in Deine Arbeit und Deine beeindruckende Kunst zu geben. (Für mehr Informationen über den Künstler und seine Arbeit hier klicken.)
„Es war echt ein toller Tag, der mit seinen Facetten lange in Erinnerung bleibt.“
Nochmals ganz herzlichen Dank an Marcus Schmied mit seinem überwältigendem DDR-Museum, an das freundliche Team vom Hotel und Restaurant „Borstel-Treff“ sowie an Metallkünstler Heiko K. Voss mit seinen faszinierenden Arbeiten!
Danke nicht zuletzt an die unternehmungslustigen Vereinsmitglieder und unsere Gäste für den gemeinsamen Tag, der einfach gute Laune gemacht hat. Wir werden uns immer wieder gerne daran erinnern.
Und im nächsten Jahr gibt es den nächsten Ausflug :) !





























































