Montag, 13. April 2015

9. Barniner Pflanzentauschbörse



Wenn die Leberblümchen ihre blauvioletten Blüten der Sonne entgegen strecken, dann hat die neue Gartensaison bereits begonnen. In Barnin bedeutet das zugleich, dass es nun nicht mehr lange dauert, bis die nächste Pflanzentauschbörse stattfindet.




Der Förderverein Alte Schule Barnin e.V. veranstaltet die Pflanzentauschbörse in diesem Jahr zum 9. Mal. Alle Interessenten und alle Neugierigen sind wieder ganz herzlich eingeladen:


Am Sonnabend, 2. Mai 2015, 15:00-17:30 Uhr 
in Barnin am Museum "De Dörpstuw"!


Während der Winter von den Beeten geräumt wird, werden die meisten Gärtnerinnen und Gärtner wie in jedem Frühling eine "Inventur" machen. Wo sind Pflanzen eingegangen und Lücken entstanden, die wieder geschlossen werden sollen? Wo müssen verkahlende Stauden verjüngt oder ausufernde Stauden begrenzt werden? Oder haben sich Sämlinge oder Ableger dort breit gemacht, wo ohnehin kein Platz mehr ist? Vielleicht haben Sie auch viel mehr Pflanzen vorgezogen, als Sie selbst verwenden können? Oder haben die vielen Zimmerpflanzen ein zu enges Zuhause?
Werfen Sie Ihre übrigen Pflanzen nicht auf den Kompost, das wäre schade!



Bringen Sie sie doch zu unserer Pflanzentauschbörse mit! Hier können Sie damit sehr wahrscheinlich jemand anderem eine Freude bereiten. Und bevor Sie für Nachschub in die Gärtnerei oder ins Gartencenter des nächsten Baumarktes fahren, finden Sie bei uns vielleicht etwas für Ihren Garten, das Sie gerne mitnehmen möchten. Wer nichts mitbringt, darf trotzdem mitnehmen, und wer nichts mitnehmen möchte, darf trotzdem bringen!




Beim Schauen, Tauschen und Fachsimpeln werden Kaffee oder Tee und leckerer Kuchen sicherlich wieder willkommen sein.


Es lohnt sich außerdem, die Gelegenheit zu nutzen und auch noch einen Blick in die neu gestaltete Ausstellung im Museum zu werfen, denn am Tag der Pflanzentauschbörse wird zugleich in "De Dörpstuw" die diesjährige Saison eröffnet.



Folgen Sie unserer Einladung? Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch!






Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Zur Deckung der Unkosten freuen wir uns jedoch über eine kleine Spende. Vielen Dank!








Sonntag, 15. März 2015

Spannender Vortragsabend in Barnin


In Albanien macht das von bis zu 2400m hohen Bergspitzen umgebene Valbona (Schönes Tal) seinem Namen alle Ehre

Am vergangenen Donnerstag, 12. März 2015, hatte unser Förderverein, der Förderverein Alte Schule Barnin, ins Gemeindehaus Barnin zu einem naturkundlichen Vortrag eingeladen. Wie angekündigt, stand der Reisebericht über eine Wandertour durch die Berglandschaft im Dreiländereck von Albanien, Kosovo und Montenegro auf dem Programm.


Christina und Jörg Gast haben im September 2014 diese wenig bekannte Region bereist. In einer kleinen internationalen Gruppe zusammen mit anderen Teilnehmern haben sie zu Fuß eine erlebnisreiche Bergtour auf dem "Peaks of the Balkans Trail" unternommen. Bei diesem unter anderem auch mit deutscher Hilfe eingerichteten Trail handelt es sich um einen anspruchsvollen Wanderweg durch eine der bislang wohl am wenigsten bekannten Gegenden Europas.







In Reiseführern und in Internetbeiträgen wird das grenzübergreifende Prokletje-Gebirge als wildes, einsames und weit abgelegenes Gebirge, als einer der verstecktesten Winkel Europas oder auch als ökologische Schatzkammer beschrieben. Allein solche Beschreibungen klingen verlockend und wecken die Neugier auf einen Reisebericht von jemandem, der diese Gegend selbst bereist und erlebt hat.
Bereits vor Beginn des Vortrags herrscht gute Stimmung

Jörg Gast, Leiter des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide, hatte für seinen Vortrag eine Fülle von faszinierenden Fotos im Gepäck, die während der knapp zweiwöchigen Reise durch die Bergwelt des Dreiländerecks auf dem Balkan entstanden sind.

In diese Region wird uns der heutige Reisebericht führen


Interessiert und gebannt folgten die Vortragsbesucher den Ausführungen von Jörg Gast und sahen die Wanderer bei teils heftigen Wetterwechseln über abenteuerliche steile Pfade und Wege stapfen, über Geröllfelder und schroffe Grate, durch urige Buchenwälder hinauf auf Pässe und sanft geschwungene Bergwiesen. Immer wieder gab es Ausblicke auf grandiose Felsen, Seen, Wasserfälle und atemberaubend schöne Landschaften.

Von Nadelbäumen strukturierte Blaubeerflächen in der albanisch-montenegrinischen Grenzregion 

Kurze geschichtliche und kulturelle Erläuterungen ergänzten die naturkundlichen Bilder und vermittelten ein Gesamtbild einer entlegenen Region, in der Moslems und Christen nebeneinander leben und in der das 21. Jahrhundert zum Teil noch weit entfernt scheint. So erfuhren die Besucher nicht nur Interessantes über den als albanischen Volksheld verehrten Fürst Skanderbeg (der auch das T-Shirt des Referenten zierte), sondern Jörg Gast berichtete über herzliche Begegnungen mit freundlichen Menschen in kleinen Handwerksbetrieben oder in den einfachen Unterkünften, in denen die Wanderer durch die Quartiergeber köstlich mit eigens für sie zubereiteten traditionellen Speisen und Gerichten bewirtet wurden.


Die interessierten Zuhörer stellten an diesem Abend viele Fragen, es gab viel zu staunen und immer wieder auch genügend Grund zu Heiterkeit.
Allen die dabei waren, vielen Dank für den Besuch und das gezeigte Interesse. Vor allem aber natürlich Jörg Gast ein ganz herzliches Dankeschön, der diesen Abend zu einem spannenden und zugleich kurzweilig-heiteren Erlebnis werden ließ!




















Sonntag, 15. Februar 2015

Naturkundlicher Vortrag: Bergwandern im Dreiländereck Kosovo, Montenegro und Albanien


„Peaks of the Balkans Trail“
Am Donnerstag, 12. März 2015, um 19:00 Uhr in der Alten Schule
(Gemeindehaus) Barnin





Am Donnerstag, 12. März 2015, findet um 19:00 Uhr im Gemeindehaus Barnin (Alte Schule) ein naturkundlicher Vortrag mit Jörg Gast aus Passow statt.

Jörg Gast, Leiter des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide, und seine Frau Christina haben im vergangenen Jahr eine Region besucht, die vielen Menschen bei uns wahrscheinlich noch nicht bekannt ist. In Begleitung von zwei Guides wanderten sie gemeinsam mit anderen Bergbegeisterten aus Deutschland, Österreich und England auf dem erst im Jahr 2012 eingerichteten „Peaks of the Balkans Trail“ durch das grandiose Prokletje-Gebirge, die „Verwunschenen Berge“, im Dreiländereck Kosovo, Montenegro und Albanien. 
Die anspruchsvolle Bergwanderung führte auf Saumpfaden über Baumwurzeln und Bergwiesen, über nackten Fels oberhalb der Baumgrenze, Geröllfelder und teils schlammige Triften durch die einsamen und wahrhaft „Verwunschenen Berge“. Täglich gab es faszinierende Erlebnisse in der Landschaft, mit der Natur und mit den Menschen.
So hat die Wandergruppe auch Handwerker in ihren Werkstätten sowie Basare in Pristina und Gjakowa besucht, wurde von Einheimischen und deren Packpferden begleitet, hat den nach wie vor von KFOR-Truppen bewachten UNESCO-Weltkulturerbestätten Klöstern Peja und Visoki Decani einen Besuch abgestattet und teilweise in Schäferhütten, sowohl bei Christen als auch bei Moslems, gegessen und geschlafen und dabei die besondere Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Einheimischen erfahren.

Seien Sie unbedingt dabei, wenn an diesem besonderen Abend (auf der Leinwand) die Wanderschuhe geschnürt und die Rucksäcke geschultert werden!



Hinweis: Der Eintritt ist kostenfrei. Zur Deckung der Unkosten und für die bereit stehenden Getränke wird um eine kleine Spende gebeten.








"Barnin liest"

„Schiffbruch mit Tiger“ von Yann Martel





Unter dem Motto "Barnin liest!"  gibt es am 16.2., 23.2. und 2.3. jeweils um 18 Uhr in der Bibliothek im Gemeindehaus "Alte Schule Barnin" wieder etwas zum Zuhören: 
Wulf und Edith Hasheider lesen dieses Mal drei Teile aus dem Roman "Schiffbruch mit Tiger" von Yann Martel. 

Es ist eine weise und komische Geschichte, die uns von Pi Patel berichtet, der als Sohn eines indischen Zoobesitzers mit einer besonderen Hingabe zu seinen Tieren lebt. Pi setzt sich im weiteren Teil seines Lebensberichtes mit seinen drei praktizierten Religionen Hinduismus, Christentum und Islam kritisch auseinander und findet schließlich seinen eigenen Weg, mit allen dreien zu leben. 


Als der Zoo im zweiten Teil seines Berichtes nach Kanada umzieht, erleidet er Schiffbruch: Nur Pi selbst, eine Hyäne, ein Orang Utan  und ein 450 Pfund schwerer bengalischer Tiger mit Namen Richard Parker finden sich auf einem Rettungsboot wieder, und eine über 200 Tage währende Odyssee beginnt.


Selbstverständlich freuen wir uns nicht nur auf Zuhörer aus Barnin, sondern auf alle, die dieses Buch noch nicht kennen oder es wieder einmal hören wollen.

Edith und Wulf Hasheider




Das Buch mit dem Originaltitel "Life of Pi" wurde unter dem in Taiwan geborenen Regisseur Ang Lee verfilmt. 
Der Film lief 2012 in den deutschen Kinos unter dem Titel  "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger". Manch einer kann sich vielleicht auch noch an das auffällige Filmplakat mit dem Tigerporträt erinnern.
Für mehr zum Film und zur Geschichte hier klicken.






Sonntag, 8. Februar 2015

Winterspaziergang



Nur eine kurze Zeit, dann war der "Kleine Winter" in Barnin auch schon wieder vorbei. Kaum dass es reichte, um den Schlitten einmal aus dem Schuppen zu holen. Doch ein langer Spaziergang in frischer winterlicher Luft lohnt sich immer, und auf jeden Fall an solchen Tagen: die Ruhe in der Landschaft am See und im Wald genießen, sich an leuchtenden Farben und Helligkeit erfreuen, über skurrile Formen und Strukturen aus Eis staunen, den schnellen Wechsel von Sonne und Nebelschwaden erleben, Vogelstimmen lauschen, tief durchatmen, den Kopf beim Gehen frei bekommen ...


Den See bedeckt an diesem Nachmittag eine dünne Eisschicht, in der sich das kräftige Blau des Himmels spiegelt. Die Schilfhalme leuchten in Gelborange bis Ockergelb, sie geben zusammen mit dem Himmel- und Eisblau sowie dem Weiß der dünnen Schneeschicht eine vortreffliche Farbkombination.
Auf der Wiese tragen Gräser und letzte Fruchtstände des Vorjahres zarte Reifreste. Wenn die Sonne darauf trifft, schmilzt die Pracht allerdings leider schnell dahin.


In der Fahrspur auf einem Sandweg haben Feuchtigkeit und Kälte stachelige Eisgebilde entstehen lassen. Von einem Steg aus sind auf dem Eis des Barniner Sees ganz in Ufernähe  plastische Strukturen mit einem regelrecht grafischen Design zu entdecken.


Während im Wald der Schnee noch eine mehr oder weniger geschlossene weiße Decke bildet, die sogar ein wenig unter den Wanderschuhen knirscht, ist davon in der offenen Landschaft nicht mehr viel übrig geblieben. Ein kleiner Schwarm Schwanzmeisen turnt zirpend an dünnen Buchenästen, ein Schwarzspecht ist zu hören und ganz in der Nähe fliegt ein Grünspecht vorbei.


Im Eichholz beginnen Sonne und Nebel um die Vorherrschaft zu ringen, und schon kurz darauf verschwinden zusehends die eben noch leuchtenden Farben. Am Waldrand angekommen, heben sich die kahlen Baumkronen wie feine Scherenschnitte vor der verschleierten Sonne ab. Die Rufe von Wildgänsen sind zu hören, die Tiere selbst sind jedoch nicht zu sehen.


Dafür ertönen auf dem Rückweg in der Nähe des Barniner Sees plötzlich etwas heiser klingende, beinahe krächzende Rufe. Dort hat sich in den hohen Erlen und den alten Buchen am Steilufer ein Trupp vagabundierender Kormorane niedergelassen. Im Geäst der Bäume sind sie beinahe nur schemenhaft auszumachen.

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Zum Ende des langen Spaziergangs hat sich die Sonne gänzlich zurückgezogen, über das nun graue Eis des Sees treiben dicker werdende Nebelschwaden. Dort, wo über den Tag Sonnenstrahlen tanzten, hängen jetzt Reif und Schnee vom Morgen als dicke Tropfen an roten Hagebutten, die noch nicht von hungrigen Vögeln verspeist wurden.



Wieder zu Hause und im Warmen angelangt, bleiben Zufriedenheit und Freude über einen herrlichen Nachmittag.


Nutzen auch Sie die Gelegenheit, machen Sie sich bei schönem und ebenfalls bei vielleicht nicht so verlockendem Wetter auf, um bei einem kleinen oder größeren Spaziergang Licht und Luft zu "tanken", lassen Sie sich von der Natur und vielen kleinen Begegnungen am Wegrand überraschen und begeistern!







Mittwoch, 31. Dezember 2014

Jahreswechsel

Abschied und Neubeginn - das alte Jahr geht mit dem Versprechen auf die Chancen eines neuen Jahres

Während heute der letzte Tag des Jahres 2014 verabschiedet wird, liegt das neue Jahr vor uns wie ein noch ungeschriebenes Buch.
Blicken wir zum Jahreswechsel zurück auf die Höhen und Tiefen des vergangenen Jahres, bedanken wir uns für seine guten Tage, für große und kleine Freuden und erinnern wir uns an Menschen, die uns auf unserem Weg begleiten oder ein Stück unseres Weg begleitet haben.


Herzlichen Dank an alle, die im zurückliegenden Jahr als Besucher, Gäste, Unterstützer, Helfer und Mitglieder dem Förderverein Alte Schule Barnin e.V. verbunden waren! Alle gemeinsam haben dazu beigetragen, dass auch 2014 zu einem lebendigen Vereinsjahr mit einer Reihe interessanter und gelungener Veranstaltungen für die Barninerinnen und Barniner und ihre Gäste wurde.
Seien Sie 2015 wieder dabei oder besuchen Sie 2015 doch erstmals unsere Veranstaltungen, die demnächst hier auf dieser Seite im Veranstaltungskalender zu finden sein werden - es lohnt sich, wir freuen uns auf Sie und auf Euch!


Wir wünschen Ihnen/Euch allen einen guten Start in ein friedliches, gesundes und erlebnisreiches neues Jahr - auf Wiedersehen in 2015!






Der Vorstand des Fördervereins Alte Schule Barnin e.V.




Samstag, 20. Dezember 2014

Märchen und Geschichten zum Advent im Barniner Dorfmuseum


Am vergangenen Sonnabend, dem Vorabend des 3. Advent, hatte unser Förderverein Alte Schule Barnin e.V. wie in jedem Jahr ins Barniner Dorfmuseum "De Dörpstuw" eingeladen. Jeweils am Sonnabend vor dem 3. Advent veranstalten wir die inzwischen traditionelle kleine Lesung von Märchen und Geschichten zur Advent- und Weihnachtszeit.



Extra zu diesem Zweck wird das ansonsten im Winter recht kalte Museum beheizt, werden Kerzen aufgestellt und heißer Apfelpunsch und Glühwein zubereitet, so dass die Lesestunde einen freundlichen, heimeligen Rahmen erhält.







In diesem Jahr war der Einladung in "De Dörpstuw" nur eine kleine Schar gefolgt, doch war es auch dieses Mal wieder eine sehr stimmungsvolle und regelrecht familiäre Atmosphäre. Unmittelbar zwischen all den sehenswerten Ausstellungsstücken im Dorfmuseum zu sitzen und wunderbaren Geschichten zu lauschen, das gibt es ganz sicherlich nicht an vielen Orten zu erleben!



Glühwein und Apfelpunsch dufteten und schmeckten herrlich. Die Plätzchen, die es dazu gab, waren ein Geschenk der Trammer Bäckerei Badel und fanden regen Zuspruch.

Zwischendurch blieb natürlich auch Zeit für das eine oder andere Schwätzchen.











So versorgt, bereitete es ein
besonderes Vergnügen,
sich durch unsere Vorleser beziehungsweise durch die vorgetragenen Märchen und Geschichten einfangen und mitnehmen zu lassen in eine zauberhafte, doch manchmal
auch recht herbe Welt voller Fantasie und Weisheiten.





Und während es in der "Dörpstuw" beschaulich und wundersam zuging, knisterte draußen vor der Tür das Feuer in der Feuerschale und leuchtete hell in den frühen Abend des ausklingenden Tages.





Das Veranstaltungsjahr des Fördervereins Alte Schule Barnin e.V. ist mit der Adventlesung zu Ende gegangen.
Wir lassen das Jahr 2014 noch einmal Revue passieren - und schauen auf eine bunte Reihe schöner und interessanter Veranstaltungen zurück. Wir laden Sie und Euch herzlich ein, hier in unserem Blog zu blättern und auch die älteren Beiträge im Archiv abzurufen oder über die Labels am rechten Seitenrand gezielt Rückschau zu halten. Es bleibt zu wünschen, dass mit dem Stöbern gleichzeitig Neugierde und Lust auf das kommende Jahr erweckt werden, denn 2015 wird es wieder einen neuen Kalender mit interessanten Veranstaltungen geben, natürlich demnächst zu finden hier in unserem Blog. Wir hoffen, dann erneut wieder viele bekannte und neue Gäste begrüßen zu dürfen.



Doch zuvor wünschen wir Ihnen und Euch ein frohes Weihnachtsfest, ob traditionell und im Kreis der Familie oder auf eine andere Art, ob zu Hause oder unterwegs,
ob mit viel Trubel oder ganz still und besinnlich!

Weihnachten, das ist ein besonderes Fest und es ist gut, sich den wahren Sinn von Weihnachten bewusst zu machen.







Wir bedanken uns zum Jahresende bei allen Interessenten und Gästen, die 2014 unsere Veranstaltungen sowie die Konzerte der Initiative "Musik in die Barniner Kirche!" besucht oder die Arbeit des Fördervereins und/oder der Musikinitiative durch Spenden, aktive Mitarbeit oder andere Hilfen unterstützt haben - herzlichen Dank dafür!
Wir hoffen, Sie bleiben uns auch weiterhin verbunden - auf Wiedersehen in 2015!













Der Vorstand des Fördervereins Alte Schule Barnin e.V.