Samstag, 20. November 2021

Einmal reisen bis ans Ende der Welt und zurück an einem Abend

Fin del mundo wird es genannt, das Ende der Welt im Süden Südamerikas. Dorthin durften die rund zwanzig geladenen Gäste unseres Vortragsabends die Güstrower Naturschützer Maren und Wolf-Peter Polzin begleiten.


Unter den derzeit geltenden Corona-Rahmenbedingungen war es für unseren Förderverein bis zuletzt fraglich, ob sich der vorgesehene Vortragsabend in der Alten Schule tatsächlich würde durchführen lassen. Wie schön, dass es dann planmäßig am vergangenen Mittwoch doch möglich war! Und es wurde ein besonders schöner und interessanter Abend.

Rechtzeitig bevor die Gäste eintreffen, sind helfende Hände gefragt, Tische und Stühle zu rücken, die Technik aufzubauen, Getränke bereitzustellen und die erforderlichen Hygienevorkehrungen zu treffen. Ist alles erledigt, bleibt sogar noch Zeit für ein Schwätzchen.

Für die Gäste des Vortrags von Vereinsmitgliedern selbst zubereitet: Empanadas (links) mit einer würzigen Fleischfüllung und Alfajores, mit Dulce de leche (Karamellcreme) gefüllte Kekse (rechts).

Am Einlass bitte zuerst die 2G-Nachweise vorlegen und registrieren! Danach gibt es für alle Gäste die vorbereiteten Grüße aus der argentinischen Küche und dazu ein Glas chilenischen Rotwein oder ein Bier.

Maren Polzin aus Güstrow. Naturschützerin und Hobbyfotografin und
am liebsten draußen unterwegs.

Maren Polzin, die Referentin und „Reiseleiterin“ des Abends, nahm die Mitreisenden auf dem südamerikanischen Kontinent in Empfang. Zunächst bestaunten wir die imposanten Wasserfälle von Iguazú an der argentinisch-brasilianischen Grenze.

Insgesamt 20 größere und gut 250 kleinere Wasserfälle stürzen sich dort laut tosend in die Tiefe. Und für uns schwer vorstellbar, es gibt tatsächlich Vögel, die diese Vorhänge aus tosenden Wassern immer wieder durchfliegen. Es sind Rußsegler, die hinter den Wasserfällen in Höhlen und Nischen in den Felswänden brüten und ihre Jungen aufziehen.

Quirlig ging es zu in der argentinischen Metropole und Tango-Hauptstadt. Buntes lautes Treiben tags und nachts, der argentinische Nationalbaum (auch Korallenbaum genannt), blauviolett blühende Jacaranda-Bäume, exotische Schmetterlinge und Vögel - ein wahrlich bunter Mix, den Maren Polzin vorstellte.

Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt, Ausgangspunkt für Reisen in die Antarktis, Blick auf das Andenpanorama, Spuren des aus Mecklenburg stammenden Flugpioniers Gunther Plüschow, der mit seinem „Silberkondor“ vor rund 100 Jahren als erster Mensch unter anderem die Darwin-Kordillere und die Torres del Paine überflog (für mehr Informationen hier klicken). Die weitere Reise führte per Schiff auf den Beagle-Kanal, der im Süden Feuerlands Pazifik und Atlantik miteinander verbindet und zugleich die Grenze zwischen Argentinien und Chile darstellt. Unsere Referentin ließ uns teilhaben an der Schiffsreise durch wilde und raue Landschaften, zum oft von starken Stürmen umtobten Kap Hoorn, in die Wulaia-Bucht, in der unter anderem auch der berühmte Naturforscher Charles Darwin seine Spuren hinterlassen hat, zur „Allee der Gletscher“ sowie auf die Insel der Pinguine, um nur einige Ziele zu nennen. Sie sprach begeistert über ihre Beobachtungen von Vogelarten wie Albatros, Riesensturmvogel oder eine Entenart, die den lustigen deutschen Namen „Langflügel-Dampfschiffente“ trägt.

Faszinierend: Der Pia-Gletscher mit seinen steilen Wänden aus Eis.

Der Abschied vom Schiff fiel zwar schwer, doch nun erwarteten uns die Stadt Punta Arenas, ein Aufenthalt auf einer Estancia (Farm), auf der Schafe gehalten werden und die patagonische „Weite des Nichts“, eine schier endlose Landschaft, in der vor allem der Wind zu Hause ist.

Im chilenischen Teil Patagoniens liegt der berühmte Nationalpark Torres del Paine mit seiner charismatischen Bergwelt, gewaltigen markanten Felsformationen und blaugrün schimmernden Gewässern. Die Kamera unserer Referentin hatte Guanakos, Darwin-Nandus, Bronzekiebitze, ein Zwerg-Gürteltier, wildwachsende Pantoffelblumen oder auch Porzellan-Orchideen festgehalten.

Das argentinische El Calafate am Rande des südpatagonischen Eisfeldes ist das Tor zum Nationalpark „Los Glaciares“, in dem der berühmte Gletscher Perito Moreno zu bewundern ist. Sogar das Kalben des Gletschers, das Abbrechen von Eisblöcken an der Gletscherkante, durften wir in einer kleinen Videosequenz miterleben! Flamingos, Nachtreiher und Schwarzzügel-Ibisse sahen wir am Lago Argentino, dem größten See Argentiniens, unmittelbar gelegen an der Gletscherwelt. Was für eine unglaublich beeindruckende Natur!


Maren Polzin hat unsere „Reisegruppe“ an diesem Vortragsabend mit ihrer eigenen Begeisterung und Faszination für die grandiosen südamerikanischen Landschaften in ihren Bann gezogen. Vielseitige interessante Informationen ergänzten den Bilderreigen, der oft eine ganz eigene Sichtweise auf die Schätze der Natur zeigte.


Es war eine tolle Reise zum „fin del mundo“, herzlichen Dank, liebe Maren, dass wir an dieser wunderbaren Reise teilnehmen durften!


Vielen Dank ebenfalls an unsere Gäste, die der Einladung zum Vortragsabend gefolgt waren, herzlichen Dank für die Spenden und nicht zuletzt herzlichen Dank an alle Helfer, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. 

  



 
Auf Wiedersehen bei einer unserer kommenden Veranstaltungen!






Mittwoch, 13. Oktober 2021

Gemeinsamer Sonntagsschmaus im Garten

 Ein herrlich sonniger Sonntag, leuchtende Herbstfarben, ein paar Leute, die Lust auf ein Beisammensein an frischer Luft haben, sowie gute Laune – ein einfaches „Grundrezept“ für unseren kurzfristig organisierten „Kochtag to go“ in interner Runde.

Der ursprünglich geplante diesjährige Kochtag unseres Fördervereins konnte Corona-bedingt leider erneut nicht als öffentliche Veranstaltung im Gemeindehaus stattfinden. Weil wir aber selbst Spaß daran haben, gemeinsam zu kochen und zu essen, wurde am vergangenen Sonntag in privatem Kreis zur Mittagszeit gekocht und gemeinsam gespeist. Einige Gerichte wurden bereits fertig mitgebracht, andere vor Ort im Garten zubereitet. 

Aufgebaut, es kann losgehen!

Ihr erinnert Euch vielleicht an den Beitrag in unserer Corona-Reihe über Kathrins Eintopf-Topf (hier klicken!)? Dieses tolle Kochgerät war nun für uns im Einsatz live zu erleben! 

                        Gut befeuert, war bald „ordentlich Dampf auf dem Kessel“.

Kräftig gerührt, war aus den vorbereiteten Zutaten erstaunlich schnell ein schmackhafter deftiger Eintopf zubereitet. 

„Bratwurst vom Grill geht immer.“ Jonas kümmert sich darum.

 

Der Quinoa-Salat, den Edith zubereitet hatte, sah nicht nur farbenfroh aus, er schmeckte auch ganz vorzüglich. 

In diesem Topf reiste Uschis Kürbissuppe an, eine edle Kürbissuppe „de luxe“, mit Shrimps verfeinert.

Baguette aus dem eigenen Backofen. Besonders lecker mit Knoblauchbutter. 

Nicht nur zur Bratwurst gut passend: Connys fruchtiger Salat aus Weintrauben, Lauch und Feta war ein weiterer Favorit und die Schüssel schnell leer. 

Hans hat ihn zu unserer Gaumenfreude wieder einmal spendiert, seinen berühmten selbstgemachten Eierlikör! 

Am Sonntag gibt’s auch etwas Süßes. Die Wahl fällt schwer: Von Elli und Karli mit Hingabe frisch gebackene und herrlich duftende Waffeln oder Sabines feinen Apfelkuchen vom Blech? Am besten beides, und dazu eine Tasse Kaffee oder Tee! 

Wie darf es denn sein: Waffeln pur, mit Puderzucker, mit selbstgemachtem Apfelmus (ohne oder mit Himbeeren) oder besonders üppig mit Nutella? 



Sonnenplätze, wunderbar geeignet für das gemeinsame Essen, für angeregte und fröhliche Unterhaltungen oder einfach zum Ausruhen und Entspannen.


Was für ein wunderschöner und fröhlicher Herbst-Sonnen-Sonntag im Garten! Dankeschön an alle, die vorbereitet, mitgewirkt, mitgespeist, sich unterhalten oder in irgendeiner anderen Weise zum Gelingen dieses Kochtags beigetragen haben!

 

 

Es war toll in unserer Vereinsrunde, doch trotzdem hoffen wir darauf, im nächsten Jahr wieder einen öffentlichen Mitmach-Kochtag anbieten zu können. Dann seid Ihr auf alle Fälle ganz herzlich dazu eingeladen!

  

  

Schaut sehr gerne immer wieder einmal in unseren Veranstaltungskalender. 

Für den 17. November haben wir einen naturkundlichen Reisevortrag geplant: „Fin del Mundo – Reise bis ans Ende der Welt“ (Patagonien). Sofern der Vortrag stattfinden kann, folgen hier in Kürze weitere Informationen.




 


Sonntag, 26. September 2021

„Station 6“. Unsere Artenquiz-Station beim Orientierungsmarsch der Feuerwehrjugend

Die Feuerwehrjugend des Amtes Crivitz war am vergangenen Sonnabend zu Besuch in Barnin. Insgesamt 14 Stationen hatten die Kinder und Jugendlichen beim diesjährigen Orientierungsmarsch zu bewältigen. Kegeln, Schätzaufgaben, ein Schlauch-Leiter-Slalom, ein Parcours, „Was gehört nicht in den Wald?“ und anderes mehr standen dabei auf dem Programm. Unser Förderverein war für diese große Veranstaltung kurzfristig angefragt, eine Station mit einem Artenquiz zu übernehmen. Gerne haben wir zugesagt, um als Verein die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren mit den Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.

Recht schnell waren ein paar Ideen zusammengetragen und Aufgaben mit Fragen zu Tier- und Pflanzenarten vorbereitet. Auch mit vergleichsweise einfachen Mitteln lässt sich so etwas umsetzen. Das Pflanzenmaterial stammte aus den eigenen Gärten und vom Spaziergang, die Fotos für die Quiztafeln kamen aus dem eigenen Bestand.

Vorbereitungen und Aufbau des Artenquiz am Morgen.

Noch einen Kaffee, bevor der Trubel beginnt.

Ab jetzt im vollen Betriebsmodus: Es geht Schlag auf Schlag. Während die eine Gruppe noch ganz vertieft „arbeitet“, kommt bereits die nächste an der Station an.

 Farbenfroh und quirlig geht es zu an den Tischen.


Hmh, das ist ja gar nicht so einfach! Ist das denn nun die Baumrinde von einer Eiche oder von einer Kiefer?

Gemeinsam die Aufgaben zu meistern, auch das will gelernt sein und fördert den Teamgeist.

Das hier, das ist ein Kormoran!

Die gelben Pilze, die kann man essen, die schmecken gut. Aber mir fällt der Name gerade nicht ein ...

Guckt doch mal, so große Augen, und wie die Flügel aussehen! Das ist bestimmt eine Fliege und nicht eine Biene.

Fast ist der Marsch geschafft – und insbesondere die Kleinsten sind es auch. Obgleich die Konzentration schon etwas schwerfällt, wird bis zuletzt noch eifrig mitgemacht und gerätselt.

 Das ist großartig!

Alles ist durch die Veranstalter gut organisiert: Nach dem Mittagessen am See ...

... kann man es sich gemütlich machen …

… oder noch einmal so richtig austoben.

 

Die fröhlich-lauten Kinderstimmen und der Jubel während der Wettbewerbs-Auswertung sind vom See her im Dorf gut zu hören. Und ebenfalls nicht zu überhören sind die Feuerwehrfahrzeuge aus den anderen Gemeinden, die sich bei ihrer Abfahrt aus Barnin lautstark verabschieden  :)

 

Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer Artenquiz-Station ein wenig zum Gelingen des Tages beitragen konnten. 

Allen Kindern und Jugendlichen sowie den vielen engagierten Frauen und Männern, die als Ausbilder, Betreuer und Helfer aktiv sind, wünschen wir alles Gute und viel Erfolg bei ihrer so wichtigen Arbeit in den Freiwilligen Feuerwehren!


 

Gut nachgedacht und gut gemacht!

 

 

 

 

 





Mittwoch, 11. August 2021

Unser Sommerausflug 2021


Endlich einmal wieder gemeinsam unterwegs zu sein, darauf haben wir uns im Vorfeld des diesjährigen Vereinsausflugs ganz besonders gefreut! In unserer Umgebung gibt es viele lohnende Ausflugsziele, und daher müssen wir gar nicht weit weg fahren, um interessante Orte zu besuchen und zu erkunden.

Unsere Route führte uns am vergangenen Sonntag ostwärts bis an den Plauer See, um zunächst beim Fischer in Wendorf bei Alt Schwerin zum Mittagessen einzukehren. Bis Pfingsten war es ja Pandemie-bedingt eine lange Zeit nicht möglich, Restaurants und Gaststätten zu besuchen. Das wollten wir nun gerne tun, da waren wir uns alle einig. 


Unter der leuchtend roten Plane gut vor dem einsetzenden Regen geschützt, ließ es sich wunderbar am großen Tisch sitzen und schwatzen. 


Die Fischgerichte sahen nicht nur appetitlich aus, sie schmeckten auch hervorragend. Kurz bevor wir gut gesättigt und gut gelaunt das Restaurant verließen, war der Regen vorbei – perfekt für ein paar Schritte zum See und zur nahegelegenen kleinen Brücke zwischen „Festland“ und dem Plauer Werder, einer Insel im Plauer See.

Auf zur zweiten Station! Das im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide liegende Nordufer des Plauer Sees zwischen Alt Schwerin und Karow ist bereits seit 1960 Naturschutzgebiet. Die Schutzgebietsfläche wurde im Jahr 1990 noch etwas erweitert. 


 
Versteckt im Uferbereich zwischen Gehölzen und Schilf steht der Aussichtsturm „Moorochse“, der zweite Anlaufpunkt unseres Ausflugs.



Vom „Moorochsen“ aus eröffnet sich ein weiter Blick auf die ehemaligen Karower Torfstiche. Von oben lassen sich auf den Wasserflächen und in den umliegenden Gehölzsäumen und Schilfgürteln die dort lebenden verschiedenen Vögel bestens beobachten. Dafür hatten wir unsere Ferngläser dabei. Ein Seeadler kreiste majestätisch über den Torfstichen, ein offensichtlich noch junger Fischadler absolvierte in der Nähe Flugversuche.


Als dritte Station des Tages stand der Besuch des „Karower Meilers“ auf dem Programm. Der „Karower Meiler“ ist mit seiner Holzkonstruktion ein von außen auffälliges Bauwerk, das einem früheren Holzkohle-Meiler nachempfunden  ist. Darin untergebracht ist das Besucher- und Informationszentrum des Naturparks Nossentiner/Schwinzer Heide. Wir wollten uns die kürzlich in Teilen erneuerte Ausstellung ansehen, um mehr über diesen Naturpark in unserer Nachbarschaft zu erfahren. Obgleich immer mal daran vorbeigefahren und durchaus auch gelegentlich im Naturpark zu Fuß oder per Rad unterwegs, war der Meiler für die meisten noch Neuland - wie es eben manchmal so in der eigenen Heimat ist  ;)

 


Bei einer kleinen Führung durch das auch innen imposante Gebäude gab es interessante und wissenswerte Informationen über die Landschaftsentwicklung seit der Eiszeit, über Siedlungsgeschichte, Landnutzungen in den unterschiedlichen Jahrhunderten sowie zur Tier- und Pflanzenwelt im Naturpark. "Weite Wälder, stille Seen" - das macht doch Lust darauf, den Naturpark bei weiteren Ausflügen gezielt zu entdecken! 


Es ist schon zur Tradition geworden, das Kaffeetrinken beim Sommerausflug. Auf dem weitläufigen Gelände der Naturparkverwaltung war ein geeignetes Plätzchen schnell gefunden. Die Stachelbeer- und die Quarktorte, selbst gebacken von Edith beziehungsweise von Sabine, waren zum frisch zubereiteten Kaffee einfach lecker und ein echter Genuss. 


Zum Abschluss noch ein wenig fröhlich schwatzen und nebenbei einige Gedanken zur Vereinsarbeit austauschen - es war wieder einmal ein schöner gemeinsamer Sommerausflug!




 

Wenn es die aktuelle Situation zulässt, wollen wir im Oktober unseren Kochtag in einer etwas angepassten Form durchführen und im November den geplanten Reisevortrag veranstalten. Schaut daher immer mal wieder hier auf unsere Seite und fühlt Euch jetzt schon eingeladen zu den hoffentlich stattfindenden nächsten Veranstaltungen!





Montag, 2. August 2021

Unser aktueller Ausflugs- und Ausstellungstipp: Faszinierende Naturfotografien in der Feldsteinscheune Bollewick bei Röbel

 

„Wenn die Maske fällt, stürzt plötzlich die Mauer aus Arroganz ein, die wir über Jahrhunderte hinweg zwischen der Natur und uns errichtet haben. Noch nie zuvor hat ein Tierporträt uns selbst so gut gespiegelt: Hinter unserer menschlichen Maske steckt ein nackter Affe.“ (Kommentar der Wettbewerbs-Jury zum Foto des Gesamtsiegers Jasper Doest „Des Affen Maske“.   Quelle: Siehe Link unten zur GDT-Seite)


Die größte norddeutsche Feldsteinscheune in Bollewick bei Röbel/Müritz präsentiert zum zweiten Mal die spannungsreiche Foto-Ausstellung der Gesellschaft für Naturfotografie e.V. (GDT). Die faszinierenden preisgekrönten Fotografien sind in der Ausstellung

"Europäischer Naturfotograf 2020"

noch bis zum 5. September 2021 in Bollewick zu bestaunen und zu bewundern.


Durch die Bemühungen der Aktiven vor Ort ist es erneut gelungen, die prämierten Naturfotos des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf 2020“ in das kleine Dorf Bollewick bei Röbel zu holen.

Die großartigen Naturaufnahmen der Wettbewerbsteilnehmer beschäftigen sich dabei nicht ausschließlich mit einem reinen Abbild verschiedener Tiere, Pflanzen und Lebensräume. Auch die Beziehungen der Organismen untereinander, zu ihrer Umwelt und zum Menschen haben die Fotografinnen und Fotografen gefesselt. Nicht zuletzt sind es ungewöhnliche Perspektiven sowie fragile oder kontrastreiche Strukturen in der Natur, die nun die Betrachter in ihren Bann ziehen und staunen lassen.

 

Einen kleinen Vorgeschmack auf die herausragenden Fotos in verschiedenen Kategorien vermittelt dieser Link (hier klicken), der zur Website der GDT führt. 

Weitere Informationen zur Ausstellung in Bollewick sind zu finden auf der Website der Feldsteinscheune Bollewick (hier klicken).


Einen Besuch der Fotoausstellung in der großen Feldsteinscheune in Bollewick kann eine Online-Stippvisite natürlich nicht ersetzen. Darum solltet Ihr Euch unbedingt auf den Weg dorthin machen!

 

Die Ausstellung kann bis zum 5. September 2021 jeweils Dienstag-Sonntag von 11:00-18:00 Uhr besucht werden, nur am 4. August wird die Ausstellung bereits um 15:00 Uhr geschlossen.


Wir wünschen Euch einen beeindruckenden Ausstellungsbesuch, lasst Euch faszinieren!