Samstag, 11. April 2020

Unsere Beiträge zu "Kultur trotz Corona" - Beitrag Nr. 6



Verschiedene Mitglieder und Freunde unseres Fördervereins gestalten die Beiträge und begleiten Euch durch diese Zeit, die für viele Menschen nicht ganz einfach ist.
Im sechsten Teil der Beitrags-Serie gibt es einen Osterkuchen zum Nachbacken, der nicht nur zu Ostern schmeckt.



Beitrag Nr. 9: Ein Osterkuchen, der nicht nur zu Ostern schmeckt
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Es gibt viele leckere Rezepte für einen Osterkuchen. Ich habe einen Osterkuchen gebacken, der nicht nur zu Ostern gut schmeckt. Ihr findet nachfolgend das Rezept und ich zeige Euch, wie der Kuchen zubereitet wird.

Zutaten:




125 g Butter
100 g Zucker
200 g Mehl
2 Stück Eier
1 Tasse Milch
1 Tütchen Vanillezucker
1/2 Tütchen Backpulver
300 g Möhren nach Wahl
1 Prise Salz
100 g Gemahlene Mandeln
2 TL Zimt
300 g Frischkäse weiß
50 g Puderzucker
Zitronenabrieb (bio)
(Oster)Deko nach Wahl







Zubereitung:






Möhren nach Wahl schälen und klein raspeln (auf der Handreibe oder Ihr lasst die Küchenmaschine für Euch arbeiten)





















Butter und Zucker schaumig schlagen
Eier und Vanillezucker nach und nach unterrühren
Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen und abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung geben


















Geraspelte Möhren und gemahlene Mandeln unter die Teigmasse heben
Teig in eine gefettete und/oder mit Backpapier ausgelegte Springform geben






















Bei 180 Grad Umluft auf mittlerer Schiene backen. Ab 30 Minuten Stäbchenprobe, der Teig braucht aber tendenziell eher 40-45 Minuten

Kuchen auskühlen lassen



















Frischkäse mit Puderzucker und Zitronenabrieb (nach Geschmack) mischen. Dabei nicht zu stark rühren, weil die Masse sonst flüssig werden kann. Falls das dennoch passiert, kein Problem, einfach im Kühlschrank oder im Tiefkühler wieder fest werden lassen.















Den ausgekühlten Kuchen mit der Frischkäse-Masse bestreichen, eventuell noch ein wenig kühlen, beliebig verzieren und servieren. 
Ihr könnt die Frischkäse-Masse jedoch auch in eine hübsche Schüssel füllen und am Tisch die einzelnen Stücke bestreichen - so kann jeder die gewünschte Menge für das eigene Stück wählen.





Verzieren lässt sich der Kuchen ganz verschieden.





Dann also gutes Gelingen und lasst es Euch schmecken!










Dieses ist ein Beitrag von Clara





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Unsere Beiträge zu "Kultur trotz Corona" - Beitrag Nr. 5



Verschiedene Mitglieder und Freunde unseres Fördervereins gestalten die Beiträge und begleiten Euch durch diese Zeit, die für viele Menschen nicht ganz einfach ist.
Im fünften Teil der Beitrags-Serie blicken wir in eine Holzwerkstatt kurz vor Ostern.





Beitrag Nr. 5: Unsere Corona-Oster-Hühner-Mitmach-Holzwerkstatt
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Regelmäßig besuchen wir unsere Enkelkinder, die im Brandenburgischen wohnen. Wenn wir sie besuchen, haben wir für sie meistens irgendein kleines Projekt in der Tasche. Da gab es zum Beispiel lustig gestaltete Kochlöffel oder Nagelbilder (so etwas in der Art, wie Ihr es sicherlich vom berühmten „Nagelkünstler“ Günther Uecker kennt). Jedenfalls ist es immer eine Idee, bei dem es für die Kinder etwas zum Mitmachen oder Selbermachen gibt oder es kleine Aufgaben zu lösen gilt.

Die beiden Mädchen mögen Tiere, und insbesondere lieben sie Hühner. Sie hatten bereits selbst Hühner, um die sie sich liebevoll gekümmert haben, und sie haben sogar schon kleine Küken großgezogen. Darum wollten wir in diesem Jahr zu Ostern gemeinsam mit ihnen Hühner aus Holz basteln, anmalen und dann als Osterdekoration aufstellen.

Doch leider wurden wir nun durch die Corona-Pandemie mit unserer Idee erst einmal ausgebremst. Das ist sehr schade, zumal wir uns auch schon auf den alljährlich stattfindenden Osterbrunch in der großen Familienrunde gefreut hatten.
Aber wir lassen uns ja so schnell nicht entmutigen oder aufhalten und haben überlegt, wie eine Lösung aussehen könnte.

Also haben wir eine Corona-Oster-Hühner-Mitmach-Holzwerkstatt eröffnet.


Wir wissen, dass Hühner gerne Gesellschaft haben. Darum sind zwei Hühner (für jedes Kind eines) doch wirklich ein bisschen zu wenige. Und so wurden es insgesamt neun Hühner.



Zuerst haben wir Schablonen vorbereitet und die Konturen zum leichteren Aussägen auf Holz übertragen. Die Körper der Hühner (einschließlich Schnabel) und die Standplatten bestehen aus Massivholz. Kämme, Kehllappen und Schwanzfedern bestehen aus Sperrholz und haben kleine Stege, die in die vorbereiteten Schlitze eingesteckt werden. Wer handwerklich nicht ganz so geschickt ist, könnte auch ohne Schlitze und Stege arbeiten und Kämme, Kehllappen und Schwanz später zum Beispiel einfach nur mit Heißkleber sauber ankleben. Die ausgesägten Teile wurden zum Schluss noch schön mit Schleifpapier geglättet.

Als Beine können Holz- oder Metallstäbe verwendet werden. In die Standplatte und in die Unterseite der Massivholz-Körper werden dafür jeweils zwei passende Löcher gebohrt.

Wir haben unsere Hühner komplett in weiße Farbe getaucht, obgleich sie auch bereits ohne Farbe richtig toll aussehen, wie das Foto zeigt. Wer mag, lässt sie eben einfach „Natur“ und kann sie als Oberflächenschutz zum Beispiel noch mit Holzöl behandeln.





Acht Hühner haben wir in Einzelteile zerlegt in Pakete gepackt und diese per Osterhasenpost an unsere Enkelinnen und auch an die Kinder unserer Nichten versendet. 

Weil die Schulen und Kindergärten geschlossen sind, sind die Kinder nun gemeinsam mit ihren Eltern gefordert, zu Hause „Werkunterricht“ durchzuführen. Denn die Hühner der neu gezüchteten Rasse „Corona-Oster-Huhn“ müssen schließlich zusammengesetzt und „hübsch gemacht“ werden.








Auf die Ergebnisse des „Werkunterrichts“ sind wir wirklich sehr gespannt und freuen uns schon auf die Fotos, die die Kinder bestimmt senden werden. Auch das eine Huhn, das Ihr links seht, und das gar zu gerne bei uns bleiben wollte, freut sich schon auf die Fotos seiner Artgenossen. 











Wir sind sicher, es werden ganz außergewöhnliche Geschöpfe und wir können sie Euch nach Ostern hier im Blog präsentieren.








Dieses ist ein Beitrag von Sabine und Bernd





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Freitag, 10. April 2020

Unsere Beiträge zu "Kultur trotz Corona" - Beitrag Nr. 4



Verschiedene Mitglieder unseres Fördervereins gestalten die Beiträge und begleiten Euch durch diese Zeit, die für viele Menschen nicht ganz einfach ist.

Heute gibt es den vierten Teil der Beitrags-Serie. 





Beitrag Nr. 4: Der Osterhase und seine Kinder
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Wir haben einen fleißigen Osterhasen, auch „Deutscher Riese“ genannt. Er ist richtig groß und stattlich, sein weiches Fell ist schneeweiß. 




Bislang versteckte er jedes Jahr für unsere Enkelkinder die Ostereier und kleine Ostergeschenke im Garten.

Dieses Jahr ist alles etwas anders, für Euch, für uns und auch für unseren großen weißen Osterhasen.

Die Enkelkinder werden bei sich zu Hause bleiben und im eigenen Garten Ostereier suchen, wir werden bei uns zu Hause bleiben, 
und unser weißer Osterhase wird ebenfalls zu Hause bleiben und …


… auf seinen Nachwuchs aufpassen!

Alle unsere drei Osterhäsinnen, die Zippen, haben nämlich kürzlich gesunde Hasenbabys zur Welt gebracht, die sich gerade prächtig entwickeln.


Die Enkelkinder würden am liebsten sofort zu uns kommen. Sie freuen sich schon so sehr auf die kleinen flauschig-wuscheligen Tierkinder, wenn sie dann fröhlich hoppeln, durch ihre Buchte flitzen und übermütig herumtollen.


Wir warten nun sehnsüchtig darauf, dass uns die Enkelkinder wieder besuchen können. Hoffentlich ist es bald soweit!


Bis dahin werden wir immer mal wieder ein paar Fotos und kurze Videos von den Tieren versenden. So können unsere Enkelkinder und ihre Eltern mitverfolgen, wie sich unsere kleinen Osterhasen entwickeln. 

Unsere liebenswerten Osterhasen – die ja gar keine „echten“ Hasen sind, sondern Kaninchen. Aber das habt Ihr natürlich längst bemerkt ! 😉









Dieses ist ein Beitrag von Bernd





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Mittwoch, 8. April 2020

Unsere Beiträge zu "Kultur trotz Corona" - Beitrag Nr. 3


Verschiedene Mitglieder und Freunde unseres Fördervereins gestalten die Beiträge und begleiten Euch durch diese Zeit, die für viele Menschen nicht ganz einfach ist.

Der dritte Teil der kleinen Beitrags-Serie erzählt eine ganz persönliche Geschichte.





Beitrag Nr. 3: Uroma Greti und ihre Familie
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Wir sind eine große Familie mit vier Generationen. Alle halten zusammen, wir sehen und treffen uns so oft wie möglich, helfen uns gegenseitig, wo immer Hilfe nötig ist. Manch einem wäre das vielleicht zu viel Familie, aber für uns fühlt es sich gut und richtig an und wir sind damit glücklich. Vor allem Uroma Greti, sie ist die Älteste und der Mittelpunkt unserer Familie. Uroma Greti kann nicht mehr so gut gehen, daher kommen eigentlich immer alle zu ihr. Sie genießt den Trubel mit den Kindern und Enkeln. Doch vor allem die Urenkel sind ihre ganz große Freude.

Und nun …
… ist es auf einmal sehr still geworden im Haus.

„Corona-still“ sozusagen.

Natürlich versuchen wir uns alle so gut es geht vor einer Infektion mit dem Covid 19-Virus zu schützen. Dazu gehört auch, dass diejenigen, die ihr eigenes Zuhause haben, im Moment möglichst bei sich zu Hause bleiben und alle Abstand halten, bei uns eben insbesondere zu Uroma Greti. Denn für sie könnte die Krankheit am gefährlichsten werden. Darum gibt es jetzt für sie zur Zeit leider keine täglichen Besuche, keine liebevolle Umarmungen, keine hellen Kinderstimmen, keinen Trubel.


Das ist Uroma Greti. Im Hintergrund an der Wand hängen Fotos von all ihren Liebsten, von ihren Kindern und Schwiegerkindern, von ihren Enkelinnen und Enkeln mit Partnerinnen und Partnern und von ihren Urenkelinnen und Urenkeln.

Uroma Greti fühlt sich momentan ohne ihre Lieben häufiger einsam. Sie ist oft traurig und vermisst ihre große Familie. Doch die Familienmitglieder lassen sich für die Uroma immer wieder etwas einfallen, um ihr trotz der vielen notwendigen Einschränkungen kleine Freuden zu bereiten. Ich zeige Euch ein paar Dinge, über die sich Uroma Greti ganz doll freut und die ihr helfen, mit der ungewohnten Situation und der Stille etwas besser zurecht zu kommen.


Eine rote Tulpe im Frühling, gemalt für die Uroma von Urenkelin Karla.



Urenkel Bodo hat für Uroma Greti, Opa Heiko und Oma Simoni ein Bild gemalt, überreicht über den Gartenzaun und mit Handküsschen aus der Ferne.


Urenkelin Karla hat einen Brief an ihre liebe Uromi geschrieben. Uroma Greti hat sich darüber so sehr gefreut, dass ihr die Tränen kamen.


Uroma Greti hat angefangen, ein Seniorenmalbuch auszumalen. Daran hat sie sehr viel Freude, es bringt ihr Abwechslung. Das Buch enthält nicht nur Seiten zum Ausmalen. Es gibt darin auch Seiten, auf denen Rätsel zu lösen sind.


Das Buch enthält außerdem wunderschöne Gedichte, die Uroma Greti sehr gerne liest. Wer weiß, wenn ihr eines besonders gut gefällt, dann wird sie es vielleicht so oft lesen und immer noch einmal, bis sie eine Strophe oder sogar das ganze Gedicht auswendig kann?



Die Uroma schaut gerne in den kleinen Vorgarten ihres Hauses. Jeden Tag freut sie sich über die mit Buchsbaum eingefassten Beete, die wir mit bunten Stiefmütterchen bepflanzt haben. Deren fröhliche Gesichter winken nun dem Frühling und Uroma Greti zu.


Diesen Blumenstrauß hat Karla für die Uroma gebastelt, ein Strauß der ewig hält.



Ich finde es ist so schön, dass gerade Kinder in dieser schwierigen Zeit so einfallsreich sind und mit ganz einfachen liebenswerten Gesten, kleinen selbst gebastelten Geschenken, mit gemalten Bildern oder liebevoll geschriebenen Briefen alten Menschen und Menschen, die sich einsam fühlen, Freude bringen - eine Freude, die dann tief im Herzen der Beschenkten für immer verankert ist.








Dieses ist ein Beitrag von Simone






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Montag, 6. April 2020

Unsere Beiträge zu "Kultur trotz Corona" - Beitrag Nr. 2


Hier kommt der zweite Teil der kleinen neuen Beitrags-Serie. Verschiedene Mitglieder und Freunde unseres Fördervereins gestalten die Beiträge und begleiten Euch durch diese Zeit, die für viele Menschen nicht ganz einfach ist.




Beitrag Nr. 2: Einen Osterkranz basteln
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Ich habe einen Osterkranz gebastelt, na ja, zwar nicht ganz rund, dafür aber naturnah. Denn der Kranz besteht überwiegend aus Naturmaterialien. Und ein bisschen eirig - das passt doch auch ganz gut zu Ostern ;)



Was ich verwendet habe:

- einen langen Weidenzweig vom Barniner Strand
- Moos aus dem eigenen Rasen
- Federn, die wir auf unseren Wanderungen gefunden haben
- Eier (da eigenen sich Wachteleier, Dekoeier o.ä.), kleine Zapfen von einer Lärche, Flechte
  (Ihr könnt aber natürlich auch weitere und andere Materialien nehmen, die Euch gefallen)
- Schnur zum Aufhängen des fertigen Kranzes


Und so bin ich vorgegangen:

Den Weidenzweig habe ich zuerst wie einen Zopf geflochten, diesen anschließend zum Kranz geformt und die Zweigenden ineinander verwoben. Bei Bedarf lässt sich der Kranz zusätzlich mit ein wenig dünnem Draht (z.B. Basteldraht) zusammenbinden und stabilisieren.

Ich habe Moos aus unserem Rasen im Garten geholt und daraus Kugeln geformt. Die Kugeln habe ich mit dünnem Draht auf dem Kranz festgebunden.

Die Eier und die Federn habe ich mit Heißkleber auf dem Kranz drapiert.

Zum Schluss noch die Schnur an den Kranz gebunden – fertig.


Jetzt musste ich nur noch einen geeigneten Platz für meinen Osterkranz finden – und das ist die Küchentür.


Ob rund, eiförmig oder ein bisschen eirig wie mein Versuch – vielleicht ist mein Kranz für Euch eine Anregung, Ihr findet Spaß daran und fertig für Euch oder zum Verschenken auch einen Osterkranz? Viel Vergnügen und gutes Gelingen wünsche ich Euch!






Dieses ist ein Beitrag von Kathrin









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Samstag, 4. April 2020

Unsere Beiträge zu "Kultur trotz Corona" - Wir starten mit der Nr. 1


Los geht´s! Wie angekündigt starten wir heute mit unserer neuen kleinen Beitrags-Serie. Verschiedene Mitglieder und Freunde unseres Fördervereins werden die Beiträge gestalten und Euch durch diese Zeit begleiten, die für viele Menschen nicht ganz einfach ist. 



Beitrag Nr. 1: Waschläppchen aus Baumwolle stricken
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Ihr strickt gerne? Dann habe ich hier bestimmt etwas für Euch. 




Die Waschläppchen, die Ihr links auf dem Foto seht, sind schnell gestrickt und eine schöne Idee für ein kleines Ostergeschenk. In jedem Haushalt sind sie gut zu gebrauchen. Ich habe meine schon etliche Jahre und liebe sie immer noch.

Die Läppchen werden aus Baumwollgarn gefertigt, sind sehr langlebig und zudem in der Waschmaschine immer wieder einfach sauber zu bekommen. Es gibt solche Waschläppchen natürlich auch zu kaufen, zum Teil für recht viel Geld, aber das könnt Ihr besser sparen.

Ich habe für die abgebildeten Waschläppchen Baumwoll-Schulgarn genommen. Ihr könnt jedoch genauso gut jedes andere stärkere Baumwollgarn nehmen. Für meine Läppchen habe ich mit 50 Maschen in der Reihe gearbeitet und nur glatt rechts gestrickt. Die Maschen solltet Ihr nicht gar zu locker stricken, damit die fertigen Läppchen später lange schön in Form bleiben. Die Anzahl der zu strickenden Reihen ist erreicht, wenn die Arbeit eine quadratische Grundform hat. 




Ihr könnt mit einfarbigem Baumwollgarn arbeiten wie auf dem Bild. Oder, wenn Ihr habt, könnt Ihr auch wunderbar alle Eure Reste verarbeiten. Dann werden die einzelnen Stücke ganz fröhlich bunt.

Zum Verschenken packt Ihr ein oder mehrere Waschläppchen hübsch ein oder Ihr bindet sie zum Beispiel einfach nur mit einem schönen Satinband zusammen.


Viel Freude beim Stricken und Verschenken!











Dieses ist ein Beitrag von Sylvia








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